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(v.l.n.r.: Marco Lang, Abteilungsleiter Dr. Alexander Hof, Daniel Lotz, Gunnar Stadelmann)

HOF – Eine Abteilung stellt sich vor: Projektkoordination

In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen unsere neue Abteilung Projektkoordination. Die Abteilung Projektkoordination ist seit dem Beginn dieses Jahres ein neuer Teil von HOF.

Dr. Alexander Hof - Geschäftsleitung
Dr. Alexander Hof - Geschäftsleitung

In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen unsere neue Abteilung Projektkoordination.

Die Abteilung Projektkoordination ist seit dem Beginn dieses Jahres ein neuer Teil von HOF.

Zunehmend komplexer werdende Projekte mit Gefriertrocknern und Be- und Entladesystemen als Teil ganzheitlicher Produktionslinien benötigen eine intensive Betreuung seitens des Projektmanagements. Je komplexer und/oder zeitkritischer ein Projekt für den Kunden ist, desto höher steigen auch dessen Anforderungen an HOF bezüglich Betreuung, Dokumentation und Transparenz. Daher setzen wir zukünftig in Projekten solchen Umfangs, zusätzlich zu unseren technischen Projektleitern, einen Projektkoordinator ein.

Dieser begleitet den Vertrieb in den letzten Formalitäten der Auftragsvergabe und ist mit Übergabe des Pflichtenheftes für den weiteren Projektverlauf der interne und externe Ansprechpartner. Dabei kommuniziert er technische Aspekte in Richtung Entwicklung und Fertigung, sowie kaufmännische Belange hin zu Vertrieb und Geschäftsführung. Weiterhin begleitet der Projektkoordinator das Projekt nach FAT und Auslieferung bis hin zur Abnahme durch den Kunden und Übergabe an den Service. Die Weiterleitung von Informationen, die Projektkommunikation, sowie die Statusverfolgung zählen dabei zu den Aufgaben.

 

Allgemeine Aufgaben im Überblick

  • Ansprechpartner für Kunden während des gesamten Projektverlaufs
  • Externe Kommunikation mit Kunden und weiteren Dienstleistern / Lieferanten
  • Interne Koordination von Informationen
  • Organisation / Strukturierung von projektspezifischen Dokumenten (Dokumentenversandt und -status, Besprechungsagenden und -protokolle, Nachtragsübersicht und –status, etc.)
  •  Verantwortlich für Erledigung projektspezifischer offener Punkte
  • Berichterstattung an Geschäftsführung 

 

 

 

 

 

Rückblick ACHEMA 2015 - Anspruchsvoll und erfolgreich!

Auf der diesjährigen internationalen Leitmesse der Prozessindustrie konnte HOF sich erneut mit einem ansprechenden Messestand allen Kunden und Interessenten präsentieren.

Auf der diesjährigen internationalen Leitmesse der Prozessindustrie konnte HOF sich erneut mit einem ansprechenden Messestand allen Kunden und Interessenten präsentieren.

3.813 Aussteller stellten Ihre Produkte auf 133.000m² Ausstellungsfläche aus. Mit 166.000 Besuchern vom 15. - 19. Juni war die ACHEMA 2015 in Frankfurt auch nach Angaben des Veranstalters ein voller Erfolg.

Viele der Bestandskunden informierten sich auf dem Messestand über neue Technologien, um aktuelle Projekte zu besprechen oder aber auch einfach mal um den persönlichen Kontakt zu suchen.

Ausgestellt wurde die HOF MINILYO, der HOF MASSANALYZER und ein automatisches Be- und Entladesystem präsentiert. Zudem wurden an PC Countern die Visualisierungsprogramme HOF LYOCOM und der HOF FREEZEVIEWER Professional dargestellt.

Thematischer Leitfaden des Messestandes war das Innovationsdenken von HOF. Hervorgehoben wurden hier die automatischen Be- und Entladesysteme, HOF SYNCHROFREEZE, das ökologisches Denken, sowie die technologische Kompetenz.

HOF - Eine Abteilung stellt sich vor: Die Mechanische Konstruktion

Die mechanische Konstruktion GT ist das Bindeglied zwischen Vertrieb und Fertigung bei HOF. Zum Verantwortungsgebiet der Projektleitung gehören die komplette Anlagenplanung von Aufstellplänen/Layouts, Druckbehälterkonstruktionen bis hin zu Fertigungszeichnungen von Einzelteilen und der Erstellung von R&I Schemata.

Die mechanische Konstruktion GT ist das Bindeglied zwischen Vertrieb und Fertigung bei HOF.

Die Projektleitung sowie die komplette Anlagenplanung von Aufstellplänen/Layouts, Druckbehälterkonstruktionen bis hin zu Fertigungszeichnungen von Einzelteilen und der Erstellung von R&I Schemata gehören dabei zu den Aufgabengebieten.

Aufgrund der steigenden Anforderungen und der Komplexität der Anlagen, in Verbindung mit den Beladesystemen, unterliegt die Projektleitung einem ständigen Optimierungsprozess.
Der Projektleiter ist für sein Projekt gesamtverantwortlich und begleitet dieses von der Konstruktionsphase, über die Fertigung, die Auslieferung bis zur späteren Abnahme beim Kunden.
Das ist ein wichtiger Arbeitsprozess hinsichtlich einer kontinuierlichen Qualitätssicherung.

Nachdem ein neues Kundenprojekt in der Angebotsphase konzipiert und kalkuliert wurde, wird als erster Schritt zur Projektabwicklung das Pflichtenheft von der Abteilung Vertrieb erstellt und dem Projektleiter übergeben. Anschließend wird mit der Erstellung des Aufstellplans und der R&I Schemata für die Anlage begonnen. Parallel dazu oder direkt danach beginnt auch die Konstruktion der Innenteile und des Kammer-Kondensatorbehälters (Kammer). Vor der Konstruktion des eigentlichen Hauptbestandteils, der Kammer, wird dann geprüft, ob die Druckgeräterichtlinie anwendbar ist. Konformitätsnachweise, Risikobeurteilungen und Normen werden ebenfalls berücksichtigt.

Die Anlage und Ihre zugehörigen Baugruppen werden mit aktuellsten Softwareprogrammen in 3D konstruiert, wobei HOF dazu spezielle Designstandards entwickelt hat. Die Ergebnisse der Konstruktion sind die Fertigungsunterlagen wie Zeichnungen und Stücklisten. Zur Absicherung der Fertigungsunterlagen werden die entsprechenden Auslegungsberechnungen durchgeführt, wie z.B. Festigkeitsberechnungen, wärmetechnische Berechnungen, strömungstechnische Berechnungen  oder sonstige Berechnungen. Die Zeichnungen werden, von einer zweiten Person geprüft, bevor die Freigabe zur Fertigung erteilt wird (Vier-Augen-Prinzip). Abschließend werden dann noch die technische Dokumentation und Betriebsanleitungen für die Anlage erstellt.

Sollten Sie spezielle Fragen an unsere Fachabteilung haben, dann wenden Sie sich bitte an
Hubert Sell. sellh@hof-sonderanlagen.de

Hier ein Auszug der allgemeinen Aufgaben unserer Abteilung mechanische Konstruktion im Überblick:

Projektleitung und Kundenkommunikation
Berechnung und Konstruktion von Druckbehältern
Konstruktion von Einzelteilen und Baugruppen
Planung von Rohrleitungssystemen
Planung von Umbauten und Modifizierungen
R&I Fließbilderstellung
Erstellung technischer Dokumentation
Erstellung von Gefahrenanalysen
Verfahrenstechnische Berechnungen
Mechanische Installationsprüfung
Projektbegleitende Unterstützung bei Einbringung und Aufstellung
 

Das 1. HOF-Fachforum „Aus der Praxis für die Praxis“ – ein Rückblick mit Impressionen

Anlässlich seines 25-jährigen Firmenbestehens richtete HOF sein erstes Fachforum „Aus der Praxis für die Praxis“ aus. Namhafte Experten aus Forschung und Industrie sowie mehr als 100 Teilnehmer kamen am 09. Mai 2014 zum Erfahrungsaustausch in Lohra zusammen.

Eine Nachlese mit einem Video zur Veranstaltung finden Sie hier

 

Vor­aus­schau­end möch­ten wir unser 1. HOF-​Fach­fo­rum an­kün­di­gen, das wir im Rah­men der Fei­er­lich­kei­ten un­se­res Ju­bi­lä­ums am 09. Mai 2014 mit Ihnen ver­brin­gen möch­ten. Viel­sei­tige und ab­wechs­lungs­rei­che Vor­trä­ge, ak­tu­elle Pro­dukt­ent­wick­lun­gen und die Prä­sen­ta­tion der ein­zel­nen in­ter­nen Ab­tei­lun­gen wer­den Sie er­war­ten. Eben­falls wird der Aus­tausch mit HOF Ex­per­ten und an­de­ren An­wen­dern ein be­stim­men­der Teil die­ses Tages sein.

Programm

09:00-10:00 Uhr Willkommen

10:00-10:15 Uhr Begrüßung Dr. Alexander Hof

10:15-10:45 Uhr Portrait 25 Jahre HOF Gefriertrocknungssysteme Hans-Georg Hof

10:45-11:30 Uhr Vortrag state of the art der Gefriertrocknungs- & Be-/Entladetechnik Gerhard Schilder (HOF)

11:30-11:50 Uhr Kaffeepause

11:50-12:25 Uhr Vortrag Silikonöldetektion Dr. J. Lümkemann (F. Hoffmann La. Roche Ltd.)

12:25-13:00 Uhr Vortrag agressive freeze drying Prof. Dr. G. Winter (LMU München)

13:00-14:30 Uhr Gemeinsames Mittagessen mit Postersession

14:30-17:00 Uhr Werksführung Lohra & Mornshausen

17:00-18:00 Uhr Ausklang

Termingerechte Qualität für anspruchsvolle Kunden

Eine konsequente Durchführung des Qualitätsmanagementsystems ist bei HOF unabdingbar und Bestandteil des Unternehmensgrundsatzes. Kontinuierliche Qualitätsprüfungen aller Bereiche garantieren Produkte, die höchsten Anforderungen genügen. Dieser hohe Anspruch an die eigene Arbeit ist eine der Voraussetzungen für den Erfolg von HOF.
Weitere Informationen finden Sie hier

Dieser Grundsatz von Hans-Georg Hof lebt jeden Tag neu auf, da das Unternehmen HOF, dessen Angebot in enger Verbindung mit pharmazeutischen Produkten steht, auf Qualitäts- und Produktionssicherheit besonderen Wert legen muss.

Für eine erfolgreiche Partnerschaft ist eine konsequente Durchführung des Qualitätsmanagementsystems unabdingbar und es wird bereits beim Einkauf auf einen hohen Qualitätsstandard „made in Germany“ geachtet. Kontinuierliche Qualitätsprüfungen aller Bereiche garantieren Produkte, die höchsten Anforderungen genügen.

So werden Wareneingänge wie mechanische Fremdfertigungsbauteile und Grundmaterialien auf Ihre Qualität mit unterschiedlichsten Messmethoden geprüft. Bei Unterlieferanten werden regelmäßige Abnahmen je nach Fertigungsstand nach internationalen Regelwerken, Richtlinien und Kundenspezifikationen durchgeführt. Fertigungsbegleitende Prüfungen HOF-intern werden im Rahmen der Qualitätssicherung regelmäßig vollzogen. Die eigens von HOF gefertigten Rohrleitungen werden ebenfalls nach internationalen Regelwerken und Richtlinien und Kundenspezifikationen geprüft.

Produktberührende Bauteile werden auf Ihre Oberflächenrauhigkeit und Grundwerkstoffe und Schweißnähte auf Ihren delta-ferrit Gehalt gemessen. Bearbeitete Oberflächen werden mittels Farbeindringprüfung überprüft, sodass vorhandene Poren oder Risse erkannt werden. Schweißnähte und Rohrleitungsbauten werden endoskopisch auf Ihre Qualität geprüft.

Der hohe Anspruch an die eigene Arbeit ist eine der Voraussetzungen für den Erfolg von HOF. Die Prozesse im Unternehmen sind nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Damit wird die Qualität in der Entwicklung und der Herstellung der Anlagen und Systeme sichergestellt.

Kundenvorteile:

  • Sicherung und Steigerung der geforderten Qualität der Erzeugnisse
  • Kontinuierliche Verbesserung der Produktionsprozesse
  • Ausrichtung der Produkte und Prozesse an Kundenanforderungen

Stellflächen „made by HOF“

Die Stellflächen einer Gefriertrocknungsanlage sind elementare Komponenten und somit ein essentieller Bestandteil des gesamten Prozesses. Um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, werden in allen HOF Gefriertrocknungssystemen, die „in-house“ produzierten Stellflächen in der eigens hierfür etablierten Abteilung gefertigt.
Weitere Informationen finden Sie hier

Die Stellflächen einer Gefriertrocknungsanlage sind elementare Komponenten und somit ein essentieller Bestandteil des gesamten Prozesses.

Dementsprechend hat HOF sein Augenmerk auf die Stellflächenfertigung gelegt. Um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, werden in allen HOF Gefriertrocknungssystemen, die „in-house“ produzierten Stellflächen in der eigens hierfür etablierten Abteilung gefertigt. Zertifizierte Schweißer und der redundante Aufbau der Fertigungsmaschinen sorgen für die geforderte Qualität. Zudem gewährleistet das bewährte Design eine homogene Temperaturverteilung, egal ob es sich um Stellflächen mit 0,075 m2 für eine Laboranlage, oder um Platten mit Einzelgrößen von 2,8 m2 für eine Produktionsanlage handelt.

Gemäß dem Sonderanlagenbau wird jedes Stellflächenpaket individuell nach Kundenanforderung und dem jeweiligen Platzangebot ausgelegt. Sämtliche Fertigungsschritte laufen bei HOF nach einem festgelegten Regelwerk ab, um eine beständige Qualität garantieren zu können. Prüfungen der Stellflächenschweißnähte im Wasserbad und Vermessung der Stellflächen mit Lasertechnologie werden hierbei standardgemäß durchgeführt. Schleifvorgänge werden genau überwacht und Rautiefen protokolliert. Bei Bedarf können auch Röntgenprüfungen oder thermografische Aufnahmen von individuellen Stellflächen durchgeführt werden.

Vom eigenen Agrarrohstoff zur unabhängigen Energie

Die aktuellen Diskussionen um erneuerbare Energien sind nicht nur in den täglichen Medien vertreten, sondern beschäftigen auch unser Unternehmen. So entstehen bei einer Büro- und Produktionsfläche von insgesamt über 12.500 m2 erhebliche Kosten für Strom und Wärme.

Die aktuellen Diskussionen um erneuerbare Energien sind nicht nur in den täglichen Medien vertreten, sondern beschäftigen auch unser Unternehmen. So entstehen bei einer Büro- und Produktionsfläche von insgesamt über 12.500 m2 erhebliche Kosten für Strom und Wärme. Da Nachhaltigkeit in unserer Firmenphilosophie groß geschrieben wird, kommt seit Beginn dieser Heizperiode eine deutschlandweit bislang einzigartige Technologie zum Einsatz. So konnte Firmeninhaber und Hobby-Landwirt Hans-Georg Hof als Erster die komplette Wertschöpfungskette vom Stroh zum Brennstoff bis zur fertigen eigenen Wärmeversorgung schließen.

Das als Nebenprodukt im Getreideanbau anfallende Stroh wird in einem aufwändigen Verfahren in der Familien-eigenen Pelletieranlage zu Strohpellets verarbeitet. Diese können im Folgenden in einem speziellen Biomasse-Heizkessel zur Wärmegewinnung CO2-neutral verbrannt werden. Die hierbei anfallende Asche kann im Anschluss als hochwertiger Dünger wieder auf die landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht werden.

Die Heizungsanlage selbst ist modular in einem System aus fünf 20 ft-Containern aufgebaut. Sie besteht aus dem eigentlichen Brennkessel mit Steuerung, dem darüber liegenden Pelletspeicher, der seitlich angeschlossenen Einheit zur Abgasreinigung, sowie zwei großdimensionierten Pufferspeichern für das Heizwasser.

Mit diesem System wird bislang der 5.700 m2 große Werksteil in Gladenbach-Mornshausen erfolgreich beheizt. Der hierfür benötigte Strohbedarf wird zu 100% von den landwirtschaftlichen Flächen der Familie Hof abgedeckt. Für den Betrieb der Pelletieranlage wurde wiederum eine Photovoltaikanlage in ausreichender Dimension installiert, sodass auch die Herstellung der Pellets autark abläuft.
Diese neu etablierte Innovation findet bereits jetzt große Zustimmung und wir freuen uns diesen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten zu können.

Wichtige Information für das SCADA Systeme Lyocom I+II von Siemens

Im Jahre 2015 läuft die von Siemens garantierte Ersatzteilverfügbarkeit für S5 Komponenten auch bei den Komponenten der Reihe S5-135U aus. Die Versorgung mit Rechnerhardware für Lyocom I und II Anlagen können wir schon heute daher nicht mehr sicherstellen.

Im Jahre 2015 läuft die von Siemens garantierte Ersatzteilverfügbarkeit für S5 Komponenten auch bei den Komponenten der Reihe S5-135U aus. Die Versorgung mit Rechnerhardware für Lyocom I und II Anlagen können wir schon heute daher nicht mehr sicherstellen. Da das Unternehmen HOF aus diesem Grund eine Ersatzteilverfügbarkeit nicht mehr sicherstellen kann, müssen wir leider den Support für die SCADA Systeme Lyocom I+II hiermit zum 31.12.2015 kündigen. Dies bedeutet, dass Änderungen an den Systemen danach nur noch im Ausnahmefall möglich sind. Ob defekte Systeme instandgesetzt werden können wird im Einzelfall geprüft. Gern unterstützen wir Sie bei der Erarbeitung eines Konzeptes zur Migration der Anlagensteuerung.

HOF erhält den Mittelstands-Oskar

Der Große Preis des Mittelstandes der Oskar-Patzelt-Stiftung gilt als die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung in Deutschland. Bundesweit wurden in diesem Jahr insgesamt 4035 kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen für den Wettbewerb nominiert. Hierunter fanden sich nach mehreren Auswahlrunden 34 Preisträger.

Der Große Preis des Mit­tel­stan­des der Os­kar-​Pat­zelt-​Stif­tung gilt als die be­gehr­teste Wirt­schafts­aus­zeich­nung in Deutsch­land. Bun­des­weit wur­den in die­sem Jahr ins­ge­samt 4035 kleine und mitt­lere Un­ter­neh­men sowie Ban­ken und Kom­mu­nen für den Wett­be­werb no­mi­niert. Hier­un­ter fan­den sich nach meh­re­ren Aus­wahl­run­den 34 Preis­trä­ger.

Durch In­no­va­tion und En­ga­ge­ment, so­wohl im wirt­schaft­li­chen, als auch im so­zia­len Sek­tor, wurde die Firma HOF be­reits zum drit­ten Mal no­mi­niert und konnte nach er­folg­ter Aus­zeich­nung als Fi­na­list im Jahr 2011 nun die „Preis­trä­g­er­sta­tue“ ent­ge­gen­neh­men. Für das Un­ter­neh­men ist dies eine be­deu­tende An­er­ken­nung und gleich­zei­tig An­sporn für die Zu­kunft. 

Al­ler­dings wäre ohne das En­ga­ge­ment un­se­rer Mit­ar­bei­ter, sowie das Ver­trauen un­se­res Kun­den­krei­ses diese Aus­zeich­nung nicht er­reich­bar ge­we­sen. Daher möch­ten wir an die­ser Stelle die Ge­le­gen­heit nut­zen jedem ein­zel­nen von Ihnen ein herz­li­ches Dan­ke­schön aus­zu­spre­chen.

Familie Hof nun komplett im Unternehmen

HOF ist bestrebt die Zukunft genauso erfolgreich zu gestalten wie bisher die Vergangenheit. Daher werden die Weichen frühzeitig und zukunftsorientiert für einen Generationswechsel gestellt.

HOF ist be­strebt die Zu­kunft ge­nauso er­folg­reich zu ge­stal­ten wie bis­her die Ver­gan­gen­heit. Daher wer­den die Wei­chen früh­zei­tig und zu­kunfts­ori­en­tiert für einen Ge­ne­ra­ti­ons­wech­sel ge­stellt. Neben der Toch­ter Diana Hof-​Schnei­der, die be­reits seit 11 Jah­ren im Un­ter­neh­men tätig ist, kann jetzt durch den Ein­tritt von Dr. Alex­an­der Hof auch der Sohn der Fa­mi­lie im Un­ter­neh­men be­grüßt wer­den um den Be­reich der Ge­schäfts­lei­tung zu ver­stär­ken.

Stetiges Wachstum auch im Jubiläumsjahr

Am 01. Ok­to­ber 2013 konnte die HOF-​Son­der­an­la­gen­bau GmbH ihr 25-​jäh­ri­ges Be­ste­hen fei­ern. In die­sem Zu­sam­men­hang blickt das Un­ter­neh­men auf viele Jahre Er­fah­rung im Be­reich Ge­frier­trock­nungs­sys­teme zu­rück, die stets von In­no­va­ti­ons­kraft und Leis­tungs­stärke ge­prägt wa­ren. Der Er­folgs­kurs des Un­ter­neh­mens, das bei sei­ner Grün­dung in 1988 neben den bei­den In­ha­bern nur eine wei­tere Mit­ar­bei­te­rin be­schäf­tig­te, bil­det sich auch nach 25 Jah­ren wei­ter ab. Durch wei­tere Neu­zu­gänge in 2013 konnte das Team somit in den letz­ten Mo­na­ten auf über 200 Mit­ar­bei­ter er­wei­tert wer­den. 

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