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Termingerechte Qualität für anspruchsvolle Kunden

Eine konsequente Durchführung des Qualitätsmanagementsystems ist bei HOF unabdingbar und Bestandteil des Unternehmensgrundsatzes. Kontinuierliche Qualitätsprüfungen aller Bereiche garantieren Produkte, die höchsten Anforderungen genügen. Dieser hohe Anspruch an die eigene Arbeit ist eine der Voraussetzungen für den Erfolg von HOF.
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Dieser Grundsatz von Hans-Georg Hof lebt jeden Tag neu auf, da das Unternehmen HOF, dessen Angebot in enger Verbindung mit pharmazeutischen Produkten steht, auf Qualitäts- und Produktionssicherheit besonderen Wert legen muss.

Für eine erfolgreiche Partnerschaft ist eine konsequente Durchführung des Qualitätsmanagementsystems unabdingbar und es wird bereits beim Einkauf auf einen hohen Qualitätsstandard „made in Germany“ geachtet. Kontinuierliche Qualitätsprüfungen aller Bereiche garantieren Produkte, die höchsten Anforderungen genügen.

So werden Wareneingänge wie mechanische Fremdfertigungsbauteile und Grundmaterialien auf Ihre Qualität mit unterschiedlichsten Messmethoden geprüft. Bei Unterlieferanten werden regelmäßige Abnahmen je nach Fertigungsstand nach internationalen Regelwerken, Richtlinien und Kundenspezifikationen durchgeführt. Fertigungsbegleitende Prüfungen HOF-intern werden im Rahmen der Qualitätssicherung regelmäßig vollzogen. Die eigens von HOF gefertigten Rohrleitungen werden ebenfalls nach internationalen Regelwerken und Richtlinien und Kundenspezifikationen geprüft.

Produktberührende Bauteile werden auf Ihre Oberflächenrauhigkeit und Grundwerkstoffe und Schweißnähte auf Ihren delta-ferrit Gehalt gemessen. Bearbeitete Oberflächen werden mittels Farbeindringprüfung überprüft, sodass vorhandene Poren oder Risse erkannt werden. Schweißnähte und Rohrleitungsbauten werden endoskopisch auf Ihre Qualität geprüft.

Der hohe Anspruch an die eigene Arbeit ist eine der Voraussetzungen für den Erfolg von HOF. Die Prozesse im Unternehmen sind nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Damit wird die Qualität in der Entwicklung und der Herstellung der Anlagen und Systeme sichergestellt.

Kundenvorteile:

  • Sicherung und Steigerung der geforderten Qualität der Erzeugnisse
  • Kontinuierliche Verbesserung der Produktionsprozesse
  • Ausrichtung der Produkte und Prozesse an Kundenanforderungen

Stellflächen „made by HOF“

Die Stellflächen einer Gefriertrocknungsanlage sind elementare Komponenten und somit ein essentieller Bestandteil des gesamten Prozesses. Um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, werden in allen HOF Gefriertrocknungssystemen, die „in-house“ produzierten Stellflächen in der eigens hierfür etablierten Abteilung gefertigt.
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Die Stellflächen einer Gefriertrocknungsanlage sind elementare Komponenten und somit ein essentieller Bestandteil des gesamten Prozesses.

Dementsprechend hat HOF sein Augenmerk auf die Stellflächenfertigung gelegt. Um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, werden in allen HOF Gefriertrocknungssystemen, die „in-house“ produzierten Stellflächen in der eigens hierfür etablierten Abteilung gefertigt. Zertifizierte Schweißer und der redundante Aufbau der Fertigungsmaschinen sorgen für die geforderte Qualität. Zudem gewährleistet das bewährte Design eine homogene Temperaturverteilung, egal ob es sich um Stellflächen mit 0,075 m2 für eine Laboranlage, oder um Platten mit Einzelgrößen von 2,8 m2 für eine Produktionsanlage handelt.

Gemäß dem Sonderanlagenbau wird jedes Stellflächenpaket individuell nach Kundenanforderung und dem jeweiligen Platzangebot ausgelegt. Sämtliche Fertigungsschritte laufen bei HOF nach einem festgelegten Regelwerk ab, um eine beständige Qualität garantieren zu können. Prüfungen der Stellflächenschweißnähte im Wasserbad und Vermessung der Stellflächen mit Lasertechnologie werden hierbei standardgemäß durchgeführt. Schleifvorgänge werden genau überwacht und Rautiefen protokolliert. Bei Bedarf können auch Röntgenprüfungen oder thermografische Aufnahmen von individuellen Stellflächen durchgeführt werden.

Vom eigenen Agrarrohstoff zur unabhängigen Energie

Die aktuellen Diskussionen um erneuerbare Energien sind nicht nur in den täglichen Medien vertreten, sondern beschäftigen auch unser Unternehmen. So entstehen bei einer Büro- und Produktionsfläche von insgesamt über 12.500 m2 erhebliche Kosten für Strom und Wärme.

Die aktuellen Diskussionen um erneuerbare Energien sind nicht nur in den täglichen Medien vertreten, sondern beschäftigen auch unser Unternehmen. So entstehen bei einer Büro- und Produktionsfläche von insgesamt über 12.500 m2 erhebliche Kosten für Strom und Wärme. Da Nachhaltigkeit in unserer Firmenphilosophie groß geschrieben wird, kommt seit Beginn dieser Heizperiode eine deutschlandweit bislang einzigartige Technologie zum Einsatz. So konnte Firmeninhaber und Hobby-Landwirt Hans-Georg Hof als Erster die komplette Wertschöpfungskette vom Stroh zum Brennstoff bis zur fertigen eigenen Wärmeversorgung schließen.

Das als Nebenprodukt im Getreideanbau anfallende Stroh wird in einem aufwändigen Verfahren in der Familien-eigenen Pelletieranlage zu Strohpellets verarbeitet. Diese können im Folgenden in einem speziellen Biomasse-Heizkessel zur Wärmegewinnung CO2-neutral verbrannt werden. Die hierbei anfallende Asche kann im Anschluss als hochwertiger Dünger wieder auf die landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht werden.

Die Heizungsanlage selbst ist modular in einem System aus fünf 20 ft-Containern aufgebaut. Sie besteht aus dem eigentlichen Brennkessel mit Steuerung, dem darüber liegenden Pelletspeicher, der seitlich angeschlossenen Einheit zur Abgasreinigung, sowie zwei großdimensionierten Pufferspeichern für das Heizwasser.

Mit diesem System wird bislang der 5.700 m2 große Werksteil in Gladenbach-Mornshausen erfolgreich beheizt. Der hierfür benötigte Strohbedarf wird zu 100% von den landwirtschaftlichen Flächen der Familie Hof abgedeckt. Für den Betrieb der Pelletieranlage wurde wiederum eine Photovoltaikanlage in ausreichender Dimension installiert, sodass auch die Herstellung der Pellets autark abläuft.
Diese neu etablierte Innovation findet bereits jetzt große Zustimmung und wir freuen uns diesen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten zu können.

Wichtige Information für das SCADA Systeme Lyocom I+II von Siemens

Im Jahre 2015 läuft die von Siemens garantierte Ersatzteilverfügbarkeit für S5 Komponenten auch bei den Komponenten der Reihe S5-135U aus. Die Versorgung mit Rechnerhardware für Lyocom I und II Anlagen können wir schon heute daher nicht mehr sicherstellen.

Im Jahre 2015 läuft die von Siemens garantierte Ersatzteilverfügbarkeit für S5 Komponenten auch bei den Komponenten der Reihe S5-135U aus. Die Versorgung mit Rechnerhardware für Lyocom I und II Anlagen können wir schon heute daher nicht mehr sicherstellen. Da das Unternehmen HOF aus diesem Grund eine Ersatzteilverfügbarkeit nicht mehr sicherstellen kann, müssen wir leider den Support für die SCADA Systeme Lyocom I+II hiermit zum 31.12.2015 kündigen. Dies bedeutet, dass Änderungen an den Systemen danach nur noch im Ausnahmefall möglich sind. Ob defekte Systeme instandgesetzt werden können wird im Einzelfall geprüft. Gern unterstützen wir Sie bei der Erarbeitung eines Konzeptes zur Migration der Anlagensteuerung.

HOF erhält den Mittelstands-Oskar

Der Große Preis des Mittelstandes der Oskar-Patzelt-Stiftung gilt als die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung in Deutschland. Bundesweit wurden in diesem Jahr insgesamt 4035 kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen für den Wettbewerb nominiert. Hierunter fanden sich nach mehreren Auswahlrunden 34 Preisträger.

Der Große Preis des Mit­tel­stan­des der Os­kar-​Pat­zelt-​Stif­tung gilt als die be­gehr­teste Wirt­schafts­aus­zeich­nung in Deutsch­land. Bun­des­weit wur­den in die­sem Jahr ins­ge­samt 4035 kleine und mitt­lere Un­ter­neh­men sowie Ban­ken und Kom­mu­nen für den Wett­be­werb no­mi­niert. Hier­un­ter fan­den sich nach meh­re­ren Aus­wahl­run­den 34 Preis­trä­ger.

Durch In­no­va­tion und En­ga­ge­ment, so­wohl im wirt­schaft­li­chen, als auch im so­zia­len Sek­tor, wurde die Firma HOF be­reits zum drit­ten Mal no­mi­niert und konnte nach er­folg­ter Aus­zeich­nung als Fi­na­list im Jahr 2011 nun die „Preis­trä­g­er­sta­tue“ ent­ge­gen­neh­men. Für das Un­ter­neh­men ist dies eine be­deu­tende An­er­ken­nung und gleich­zei­tig An­sporn für die Zu­kunft. 

Al­ler­dings wäre ohne das En­ga­ge­ment un­se­rer Mit­ar­bei­ter, sowie das Ver­trauen un­se­res Kun­den­krei­ses diese Aus­zeich­nung nicht er­reich­bar ge­we­sen. Daher möch­ten wir an die­ser Stelle die Ge­le­gen­heit nut­zen jedem ein­zel­nen von Ihnen ein herz­li­ches Dan­ke­schön aus­zu­spre­chen.

Familie Hof nun komplett im Unternehmen

HOF ist bestrebt die Zukunft genauso erfolgreich zu gestalten wie bisher die Vergangenheit. Daher werden die Weichen frühzeitig und zukunftsorientiert für einen Generationswechsel gestellt.

HOF ist be­strebt die Zu­kunft ge­nauso er­folg­reich zu ge­stal­ten wie bis­her die Ver­gan­gen­heit. Daher wer­den die Wei­chen früh­zei­tig und zu­kunfts­ori­en­tiert für einen Ge­ne­ra­ti­ons­wech­sel ge­stellt. Neben der Toch­ter Diana Hof-​Schnei­der, die be­reits seit 11 Jah­ren im Un­ter­neh­men tätig ist, kann jetzt durch den Ein­tritt von Dr. Alex­an­der Hof auch der Sohn der Fa­mi­lie im Un­ter­neh­men be­grüßt wer­den um den Be­reich der Ge­schäfts­lei­tung zu ver­stär­ken.

Stetiges Wachstum auch im Jubiläumsjahr

Am 01. Ok­to­ber 2013 konnte die HOF-​Son­der­an­la­gen­bau GmbH ihr 25-​jäh­ri­ges Be­ste­hen fei­ern. In die­sem Zu­sam­men­hang blickt das Un­ter­neh­men auf viele Jahre Er­fah­rung im Be­reich Ge­frier­trock­nungs­sys­teme zu­rück, die stets von In­no­va­ti­ons­kraft und Leis­tungs­stärke ge­prägt wa­ren. Der Er­folgs­kurs des Un­ter­neh­mens, das bei sei­ner Grün­dung in 1988 neben den bei­den In­ha­bern nur eine wei­tere Mit­ar­bei­te­rin be­schäf­tig­te, bil­det sich auch nach 25 Jah­ren wei­ter ab. Durch wei­tere Neu­zu­gänge in 2013 konnte das Team somit in den letz­ten Mo­na­ten auf über 200 Mit­ar­bei­ter er­wei­tert wer­den. 

Stetiges Wachstum auch im Jubiläumsjahr

Am 01. Oktober 2013 konnte die HOF-Sonderanlagenbau GmbH ihr 25-jähriges Bestehen feiern. In diesem Zusammenhang blickt das Unternehmen auf viele Jahre Erfahrung im Bereich Gefriertrocknungssysteme zurück, die stets von Innovationskraft und Leistungsstärke geprägt waren.

Am 01. Ok­to­ber 2013 konnte die HOF-​Son­der­an­la­gen­bau GmbH ihr 25-​jäh­ri­ges Be­ste­hen fei­ern. In die­sem Zu­sam­men­hang blickt das Un­ter­neh­men auf viele Jahre Er­fah­rung im Be­reich Ge­frier­trock­nungs­sys­teme zu­rück, die stets von In­no­va­ti­ons­kraft und Leis­tungs­stärke ge­prägt wa­ren. Der Er­folgs­kurs des Un­ter­neh­mens, das bei sei­ner Grün­dung in 1988 neben den bei­den In­ha­bern nur eine wei­tere Mit­ar­bei­te­rin be­schäf­tig­te, bil­det sich auch nach 25 Jah­ren wei­ter ab. Durch wei­tere Neu­zu­gänge in 2013 konnte das Team somit in den letz­ten Mo­na­ten auf über 200 Mit­ar­bei­ter er­wei­tert wer­den. 

Familie Hof nun komplett im Unternehmen

HOF ist be­strebt die Zu­kunft ge­nauso er­folg­reich zu ge­stal­ten wie bis­her die Ver­gan­gen­heit. Daher wer­den die Wei­chen früh­zei­tig und zu­kunfts­ori­en­tiert für einen Ge­ne­ra­ti­ons­wech­sel ge­stellt. Neben der Toch­ter Diana Hof-​Schnei­der, die be­reits seit 11 Jah­ren im Un­ter­neh­men tätig ist, kann jetzt durch den Ein­tritt von Dr. Alex­an­der Hof auch der Sohn der Fa­mi­lie im Un­ter­neh­men be­grüßt wer­den um den Be­reich der Ge­schäfts­lei­tung zu ver­stär­ken.

Neues CD der Firma HOF-Prüfsysteme

Der Relaunch eines Corporate Designs (CD) unterliegt, wie jedes andere Werbemittel im Markt auch, dem Zeitgeist, da sich Sehgewohnheiten ändern und das Image eines Unternehmens widerspiegeln. Im Zuge des Relaunchs des CD von HOF-Prüfsysteme wurde zunächst, auf Basis der Hausfarben, das Firmenlogo überarbeitet. Dabei sollte die Kommunikationswirkung des Firmenlogos einen hochwertigen Eindruck vermitteln und Seriosität, Kompetenz und Kreativität des Unternehmens und den technologischer Bezug graphisch zum Ausdruck bringen.

Relaunch des Fimenlogos und der Geschäftsausstattung

Der Relaunch eines Corporate Designs (CD) unterliegt, wie jedes andere Werbemittel im Markt auch, dem Zeitgeist, da sich Sehgewohnheiten ändern und das Image eines Unternehmens widerspiegeln. Im Zuge des Relaunchs des CD von HOF-Prüfsysteme wurde zunächst, auf Basis der Hausfarben, das Firmenlogo überarbeitet. Dabei sollte die Kommunikationswirkung des Firmenlogos einen hochwertigen Eindruck vermitteln und Seriosität, Kompetenz und Kreativität des Unternehmens und den technologischer Bezug graphisch zum Ausdruck bringen.

Nach dem Relaunch des Firmenlogos wurden die Geschäftsausstattung sowie die Imagebroschüre unter den oben genannten Gesichtspunkten dem neuen Erscheinungsbild angepasst. Anschließend folgte die Entwicklung des Internetauftritts der Firma HOF-Prüfsysteme auf Basis des neuen CDs.

Der Internetauftritt von HOF-Prüfsysteme

Das wichtigste Ziel des Internetauftritts der HOF-Prüfsysteme GmbH war zunächst die gesamte Usability optimal aufzubauen und umzusetzen. Um den hohen Kommunikationsanforderungen gerecht zu werden wurde daher unter anderem eine Ausrichtung der Seiten im Hochformat gewählt. HOF ist stetig am Wachsen und benötigt daher ausreichend Platz für die Kommunikation. Das Hochformat bietet HOF alle Möglichkeiten, den gesamten Internetauftritt kundenorientiert zu gestalten, um auf die speziellen Bedürfnisse der Anwender eingehen zu können.

Ein weiteres wichtiges Ziel des Internetauftritts war, neben einer klaren und ansprechenden Optik, die Eigendarstellung des Unternehmens deutlich hervorzuheben sowie den Informationswünschen der Kunden und Interessenten Rechnung zu tragen. Dabei sollte sich auch der frische Wind durch Web 2.0 mit seinen Ideen sinnvoll bemerkbar machen.

Die Inhalte wurden umfassend und sinnvoll formuliert und die Navigationsführung unter logischen Gesichtspunkten inhaltlich ausgerichtet, damit der Nutzer schnell mit nur wenigen Klicks seine gewünschten Informationen findet. Zur optischen Unterstützung wurde dazu auch die Navigationstechnik entsprechend angepasst.

Die etablierten Grundfarben sind die Hausfarben grün, blau sowie grautöne und geben den farblichen Gesamteindruck wieder. Die Contentgestaltung wurde hinsichtlich Schriftgrößen und Typographie anwenderorientiert gehalten und verschiedene Informationen in verschiedenformatige Kästchen gepackt, den so genannten Header-Boxen, die der besseren Differenzierung und Wahrnehmung von Informationen dienen.

Energieeffizienter Transport von tiefgekühlten Medien

Bei der Lagerung und dem Transport von Medien in zunehmend dezentralem Aufbau von Gefriertrocknungsanlagen entstehen Verluste durch Wärmeeintrag, die dem eigentlichen Gefriertrocknungsprozess nicht zur Verfügung stehen.

Bei der Lagerung und dem Transport von Medien in zunehmend dezentralem Aufbau von Gefriertrocknungsanlagen entstehen Verluste durch Wärmeeintrag, die dem eigentlichen Gefriertrocknungsprozess nicht zur Verfügung stehen. Demzufolge nimmt der Anspruch an hocheffiziente Wärmeträgerverrohrungen zu. HOF hat für diese speziellen Anforderungen Entwicklungsarbeit geleistet und nach einer Testphase die Fertigung aufgebaut. Die Lösung besteht darin, dass das neue System auf hochvakuumisolierten Doppelrohren bis zu einer Nennweite von DN100 basiert. Die Rohrleitungen werden im Werk HOF in der benötigten Form hergestellt und bei unseren Kunden vor Ort in der Endform installiert.

Diese Technik bietet zurzeit die bestmöglichste Langzeitisolierung  und setzt neue Maßstäbe im Markt. Die Ausführung ist komplett in Edelstahl und zählt somit zu den dauerhaft technisch dichten Rohrleitungen. Sämtliche Schweißnähte werden in hochwertiger Orbitalschweißtechnik ausgeführt. Eine regelmäßig dokumentierte Qualitätskontrolle während der Herstellung, wie Sie in allen Fertigungsbereichen angewandt wird, sichert die Qualität im Prozess.

Die Auslegung der Wärmeträgersystemen ist verfügbar in Temperaturbereichen von -100°C bis zu +130°C und deckt somit alle aktuellen Anwendungsbereiche von Wärmeträgersystemen im Gefriertrocknungsbereich ab.
 

Erweiterung der HOF Orbitalabteilung

Der ständig wachsende Qualitätsanspruch an den Rohrleitungsbau zum Transport von Reinstmedien hat HOF zum Anlass genommen, einen weiteren Ausbau der Orbitalabteilung zu vollziehen

Der ständig wachsende Qualitätsanspruch an den Rohrleitungsbau zum Transport von Reinstmedien hat HOF zum Anlass genommen, einen weiteren Ausbau der Orbitalabteilung zu vollziehen. Hier wurde ein Teilbereich der Fertigungshalle neu strukturiert, personell erweitert und mit neuen Maschinen ausgestattet.

Aufgrund der erweiterten Fertigung können kurze Reaktionszeiten für Sonderfälle umgesetzt werden. Weiterhin wurde die Vorhaltung von den benötigten Materialien entsprechend angepasst. Die Fertigungshalle der Orbitalabteilung wurde großflächig eingerichtet, sodass Rohrlängen von bis zu 12m vorgefertigt werden können.

Um die hohen Qualitätsansprüche zu erfüllen, wurde die Reinheitsstufe für die Schweißarbeiten angepasst. Somit ist HOF gerüstet die Qualitäts- und Terminansprüche auch für Großprojekte zu erfüllen
 

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