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2. HOF Fachforum 2017

2. HOF-Fachforum „Immer ein Stück weiter denken“ am 16. November 2017

Vorausschauend möchten wir unser 2. HOF-Fachforum ankündigen, das nach dem Erfolg des 1. Fachforums nun am Donnerstag, dem 16. November 2017 stattfindet.

Referenten
Hans-Georg Hof Inhaber und CEO der HOF Sonderanlagenbau GmbH, Lohra
Referenten
Hans-Georg Hof Inhaber und CEO der HOF Sonderanlagenbau GmbH, Lohra
PD Dr. Henning Gieseler, GILYOS GmbH, Würzburg
Dr. Margit Gieseler, GILYOS GmbH, Würzburg
Tim Wenzel, GILYOS GmbH, Würzburg / Friedrich-Alexander Universität, Erlangen
Jens Gemmecker, HOF Sonderanlagenbau GmbH
Jens Gemmecker, HOF Sonderanlagenbau GmbH
Dr. Alexander Hof, HOF Sonderanlagenbau GmbH
Dr. Alexander Hof, HOF Sonderanlagenbau GmbH

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Vorbereitungen für das zweite HOF-Fachforum im November 2017 laufen auf Hochtouren. Es erwarten Sie wieder abwechslungsreiche, hochkarätige Fachvorträge sowie interessante Workshops und ein vielseitiges, informatives Rahmenprogramm.

Unser 1. HOF Fachforum wurde 2014 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25. Firmenjubiläum von HOF veranstaltet. Durch kontinuierliche Entwicklungsschritte befindet sich unser Markt in konstanter Bewegung und wir freuen uns daher Sie wieder zu unserem Fachforum einladen zu dürfen.

Entsprechend unserer Maxime steht dieses Fachforum unter dem Motto: Immer ein Stück weiter denken …

Aktuelle und interessante Themen laden zum gemeinsamen Austausch ein und wir freuen uns Sie am 16. November 2017 zu einer spannenden Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Ein besonderer Tag …

Bereits am Vorabend findet ab 18:30 Uhr ein ungezwungenes
‚get together‘ in der „Pinte“ des Hotels statt. Wir freuen uns auf angenehme Gespräche in gemütlicher Atmosphäre.

Selbstverständlich halten wir ein Zimmerkontingent zur individuellen Buchung bis zum 20. Oktober 2017 für Sie bereit. Bitte wenden Sie sich unter dem Stichwort „HOF Fachforum“ direkt an das Welcome Hotel in Marburg unter + 49 6421 918-0 oder
info.mar(at)welcome-hotels.com.

 

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 3. November 2017, die Veranstaltung ist kostenfrei!

Wir wünschen Ihnen einen sehr angenehmen und besonders informativen Tag.


Herzlichst Ihre Familie HOF

 

Hinweis:

Die Veranstaltung findet primär in Deutsch statt. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit einer Simultanübersetzung ins Englische.

Das Anmeldeformular finden Sie hier ->

 

Programmablauf:

 

Mittwoch, den 15. November 2017
ab 18:30 Uhr ‚get together‘

Donnerstag, 16. November 2017

08:30 Uhr Begrüßung / Willkommen
Hans-Georg Hof
Inhaber und CEO der HOF Sonderanlagenbau GmbH, Lohra

08:45 Uhr Vortrag
Gefriertrocknung: Eine thematische Einführung
PD Dr. Henning Gieseler, GILYOS GmbH, Würzburg

Nach seiner Promotion war Herr Gieseler zunächst als Post-Doc in den USA tätig, bevor er zur Friedrich-Alexander Universität (FAU) nach Erlangen zurückkehrte. Am Fachbereich Pharmazie schloss er 2010 seine Habilitation ab. Neben seiner Tätigkeit als CEO der GILYOS GmbH in Würzburg, leitet Herr Gieseler die ‚Freeze Drying Focus Group‘ an der FAU in Erlangen

09:20 Uhr Vortrag
Prozessüberwachung und -kontrolle:
Konventionelle und moderne Technologien
Dr. Margit Gieseler, GILYOS GmbH, Würzburg

Als lizensierte Pharmazeutin und Dr. der Pharmazie war Frau Gieseler zunächst mehrere Jahre in der Industrie tätig (Pharmaceutical Development, Boehringer Ingelheim, Biberach). Seit 2010 ist Sie CEO der GILYOS GmbH, einem namhaften Unternehmen im Bereich der Service-Dienstleistung rund um die Lyophilisation.

09:55 Uhr Vortrag
Ein Überblick über die kontrollierte Eisnukleation in der Gefriertrocknung: Quo vadis?
Tim Wenzel, GILYOS GmbH, Würzburg / Friedrich-Alexander Universität, Erlangen

Friedrich-Alexander Universität, Erlangen Herr Wenzel studierte Pharmazie an der Universität in Münster. Nach seinem erfolgreichen Abschluss führte sein Weg über ein Forschungspraktikum in der Industrie nach Erlangen, wo er seit 2015 in der Gruppe von Herrn Gieseler an seiner Promotion arbeitet. Thematisch liegt sein Fokus im Bereich der kontrollierten Eisnukleation und deren praktischer Anwendung.

10:30 Uhr Kaffeepause

11:00 Uhr Vortrag
Be- und Entladung von Gefriertrocknungsanlagen:
Von Semi-Automatik bis zur vollautomatischen Lösung
Jens Gemmecker, HOF Sonderanlagenbau GmbH

Im Bereich Elektrotechnik mit Fokus auf Prozessautomatisierung hat Herr Gemmecker vor über 15 Jahre im Gefriertrocknungs-Sektor begonnen. Seit 2004 zählte der Vertrieb von Gefriertrocknungsanlagen und Systemen zur Be- und Entladung zu seinen Kernaufgaben. Seit 2013 ist er Sales Manager bei HOF und primär für den Bereich der Be- und Entladesysteme verantwortlich.

11:40 Uhr Vortrag
Priorität Anlagen- und Produktschutz:Neuerungen und Weiterentwicklungen
Dr. Alexander Hof, HOF Sonderanlagenbau GmbH

Herr Hof hat in Marburg Molekularbiologie studiert. Im Anschluss an seine Promotion bei der Max-Planck-Gesellschaft ist Herr Hof in das Familienunternehmen eingestiegen und seither Mitglied der Geschäftsleitung. Parallel arbeitet Herr Hof derzeit an seinem MBA Abschluss in General Management.

12:30 Uhr Gemeinsames Mittagessen

13:30 Uhr Workshops und Diskussionsrunden
HOF SynchroFreeze:Vakuuminduzierte Eisnukleation

Die Frage nach kontrollierter Eisnukleation beantwortet HOF mit Synchro-Freeze. Charakterisiert wird das Verfahren durch eine Konditionierungsphase, gefolgt von einer Abkühlung und vakuuminduzierten Nukleation während des Einfrierprozesses. Produktabhängig kann eine Optimierung der Produktstruktur, eine Verkürzung der Trocknungszeiten sowie ein positiver Einfluss auf das Rekonstitutionsverhalten erreicht werden. Die Implementierung bei bestehenden Anlagen erfordert nur geringe Modifikationen.

Trends in der Kältetechnik:
Konformität im Rahmen der aktuellen F-Gase Verordnung

Auf Basis der europäischen F-Gase Verordnung und der einhergehenden Reduktion der erlaubten HFKW-Mengen, kommt es aktuell bereits zu Verfügbarkeitsengpässen der derzeit gängigen synthetischen Kältemittel. Alternativen beschreiben die Stickstoff-Technologie und der Einsatz von natürlichen Kältemitteln. Gleichzeitig können im Sektor der konventionellen Kältetechnik auslaufende Kältemittel durch alternative Kältemittel ersetzt werden – auch ohne aufwendige Systemmodifikationen.

Silikonöl-Leckage:
Vorbeugung und Detektion

Silikonöl-Leckagen führen nicht nur zu Produkt-, sondern auch zu Produktionsausfällen. Vorbeugend kann hier durch Entlastung der flexiblen Wellschläuche des Wärmeträgersystems eine optimierte Prozesssicherheit erreicht werden. Gleichzeitig können mittels Massenspektrometrie auch kleinste Mengen an Silikonöl in der Trocknungskammer detektiert werden. Ob kontinuierlich oder zyklisch – der Einsatz der Technologie ist flexibel und bringt Sicherheit in der Produktion.

14:30 Uhr Kaffeepause
Anschließend habe Sie die Möglichkeit mit uns weitere Gespräche zu führen oder an einer Werksbesichtigung teilzunehmen.

Werksbesichtigung …
Im Anschluss an die Workshops bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer Werksbesichtigung der beiden HOF Standorte in Lohra und dem benachbarten Gladenbach-Mornshausen.

 

 
Voraussichtliches Ende der Veranstaltung: 18:00 Uhr

Die Fachforum Einladung mit Anfahrtskizze finden Sie hier ->

HOF zählt auch 2017 wieder zur Innovationselite Deutschlands
HOF zählt auch 2017 wieder zur Innovationselite Deutschlands

HOF zählt auch 2017 wieder zur Innovationselite Deutschlands

Nach der Auszeichnung in 2016 wurde HOF auch in 2017 wieder mit dem TOP100-Siegel ausgezeichnet und zählt somit zu den Top 100 der innovativsten Unternehmen Deutschlands.

HOF - TOP100 in 2017
HOF - TOP100 in 2017

Nach der Auszeichnung in 2016 wurde HOF auch in 2017 wieder mit dem TOP100-Siegel ausgezeichnet und zählt somit zu den Top 100 der innovativsten Unternehmen Deutschlands. Während eines festlichen Rahmenprogramms wurden alle Preisträger durch Ranga Yogeshwar ausgezeichnet, der als Mentor des Wettbewerbs Urkunde und Trophäe überreichte.

Laut der Analyse von Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und sein Team, konnte HOF erneut durch sein Innovationsmanagement und die einhergehenden Innovationserfolge überzeugen. Das Siegel selbst wurde zum 24. Mal in Essen verliehen und ehrt die Innovationselite Deutschlands in mehreren Kategorien.

Wir freuen uns sehr zum zweiten Mal in Folge zu den Preisträgern zu zählen, bedanken uns bei allen Mitarbeitern für ihre Innovationskraft und bei unseren Kunden für den regelmäßigen Wissensaustausch.

HOF ACS
HOF ACS

HOF Be- und Entladesystem: Auf dem neuesten Stand der Technik!

Die hohe Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der HOF Anlagen sind die bestimmenden Faktoren bei sämtlichen manuellen, halb- oder vollautomatische Systemen. Neben standardisierten Vials und Sonderformaten werden auch spezielle Packmittel wie 2-Kammerkarpulen oder 2-Kammerspritzen befördert. Gleichzeitig wird auch automatisches Be- und Entladen von Bulk-Gefriertrocknern angeboten.

Jens Gemmecker
HOF ACS
HOF ACS

Die hohe Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der HOF Anlagen sind die bestimmenden Faktoren bei sämtlichen manuellen, halb- oder vollautomatische Systemen. Neben standardisierten Vials und Sonderformaten werden auch spezielle Packmittel wie 2-Kammerkarpulen oder 2-Kammerspritzen befördert. Gleichzeitig wird auch automatisches Be- und Entladen von Bulk-Gefriertrocknern angeboten.

Auf die immer neuen Anforderungen im pharmazeutischen Umfeld kennt HOF die richtigen innovativen Antworten. Im Bereich der Be- und Entladesysteme wurden in der Vergangenheit kontinuierlich Neuentwicklungen umgesetzt, die im Folgenden erläutert werden.

Zuverlässigkeit und eine schnelle Detektion einzelner Objekte bis hin zum hygienischen Design sind bei der Sensorik der HOF Anlagen entscheidend. Neueste Sensortechnologie aus Edelstahl in entsprechender Formgebung bedingen hohe Funktionalitäten und garantieren darüber hinaus optimale Reinigungs- und Sterilisationsergebnisse. Die Produktionssicherheit wird zusätzlich erhöht, indem bei einem evtl. Sensortausch, die Positionen nicht neu ‚geteached‘ werden müssen.

Im Hinblick auf das hygienische Design wurden alle Maschinenteile im klassifizierten Bereich geprüft, sodass möglichst große Radien, die Materialauswahl und eine einfache Demontage für den Reinigungsprozess die Ergebnisse entscheidend beeinflussen.

Umrüstzeiten bei wechselnden Vialgrößen werden zukünftig durch eine vereinfacht funktionale Gestaltung der Formatteile erheblich reduziert. Ein Austausch von Formatteilen in einem cRABS oder einem Isolator wird selbst durch einen Handschuheingriff vereinfacht. Zur Erhöhung der Produktionssicherheit werden an bestimmten Stellen Formatteile mit Flaschenhals-Führungen eingesetzt.

Die Steuerungstechnik der Be- und Entladesysteme setzt zukünftig auf die neuen Möglichkeiten von Siemens im Rahmen des TIA Portals (Totally Integrated Automation Portal). Dadurch wird die Flexibilität erhöht und bedarfsgerechte technische Lösungen auf dem neuesten Stand garantiert.

Eine intuitive Bedienerführung per Touchscreen, fix belegte Funktionstasten oder eine Kombination aus beiden, die neu von HOF eingesetzten und mittlerweile standardisierten Bedienpanel´s bieten eine optimale Lösung für die Anwender. Displays mit einem weiten Blickwinkel sorgen für einen optimalen Überblick über alle Anlagenzustände.

Moderne Informations- und Kommunikationstechniken im Zuge der digitalen Revolution "Industrie 4.0" stehen auch im Bereich der HOF Be – und Entladesysteme zur Verfügung. Viele kundenspezifische Anforderungen, wie die Auswertungen der Anlagen von einfachen Bewegungszählern, über konstante Überwachungen von Motordrehzahlen und Momenten bis hin zur automatischen Wartungsempfehlung über ein Trendprogramm, werden realisiert.

"Gemeinsam mit unseren Kunden die Neuentwicklungen für den Projekterfolg vorantreiben ist unser Ziel. Oftmals ergeben sich bereits in der Angebotsphase erfolgversprechende Innovationen, die umgesetzt werden."

Jens Gemmecker, Sales Management

Automatisierungskonzept
Automatisierungskonzept

HOF - Eine Abteilung stellt sich vor: Softwareabteilung

Valide Software gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen in Forschung und Produktion der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie. Die HOF-Softwareabteilung begleitet die Entwicklung und Erstellung der Software von der Designphase über die Projektierung, Inbetriebnahme, Qualifizierung bis zum Service mit eigenen Softwarespezialisten.

Patrick Schuhmacher
Patrick Schuhmacher

Valide Software gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen in Forschung und Produktion der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie. Die HOF-Softwareabteilung begleitet die Entwicklung und Erstellung der Software von der Designphase über die Projektierung, Inbetriebnahme, Qualifizierung bis zum Service mit eigenen Softwarespezialisten.

Die stetig steigenden Anforderungen an die GT-Prozesse und deren Dokumentation sind eine sich beständig ändernde Herausforderung an die Anlagensteuerung. Die Steuerung der Anlage sorgt nicht nur für ein einwandfreies Zusammenspiel aller Komponenten der Anlage sondern Sie muss alle Prozessdaten und Ereignisse erfassen und dokumentieren um den entsprechenden Anforderungen der amerikanischen oder europäischen Gesundheitsbehörden gerecht zu werden.

Die HOF Steuerungs- und Visualisierungssysteme bieten seinen Kunden eine anwenderfreundliche und prozessnahe Bedienung. Sie sind so konzipiert/strukturiert, das man innerhalb der Projekte auf bestehende Module zurückgreifen kann und diese problemlos angepasst, an individuelle, spezifische Kundenanforderungen.

Professionelle Planung

Zu Beginn der Projektarbeit wird das Design Dokument SDS (Software Design Specification) inkl. aller Anhänge wie z.B. der FDS (Functional Design Specification), Liste der Anlagenalarme, Funktionsablaufplan erstellt. Die anschließende Softwaredetailplanung baut auf die geltenden Designdokumente Pflichtenheft, Systembeschreibung und Software Design Spezifikation auf. Während der Modulplanung wird zunächst festgestellt, welche existierenden Module geeignet sind, die anstehenden Aufgaben zu erfüllen und wie diese gegebenenfalls modifiziert werden müssen. Gegebenenfalls werden Modulentwicklungsspezifikationen erstellt. Die Programmerstellung erfolgt, indem existierende Module angepasst und / oder neue Module erstellt werden Mit dem Modultest werden einzelne Module geprüft, die Ergebnisse werden im Modultestprotokoll festgehalten. Im Installations- und Integrationstest wird die Software in die Anlage implementiert und es wird die Gesamtfunktion getestet. Die Ergebnisse werden im Softwareintegrationstestplan dokumentiert.

Zuverlässigkeit, Sicherheit und Service

Als letztes Glied in der Fertigungskette obliegt der Software die wichtige Aufgabe, die Steuerungen der Anlagen einzuspielen und für die Werksabnahme (FAT) mit dem Kunden die Betriebsbereitschaft rechtzeitig herzustellen. Um dies zu ermöglichen spielt die Einhaltung der internen Fertigungstermine eine wichtige Rolle.

Ähnliches gilt auch nach der Auslieferung zum Kunden. Hier werden Inbetriebnahme- und Qualifizierungsläufe durchgeführt, deren positiver Abschluss für die erfolgreiche Abnahme durch den Auftraggeber essentiell ist.

Parallel verfolgt HOF eine kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender Systeme, sowie individuelle Neuentwicklungen zur Optimierung spezifischer Anforderungen. Dazu gehört auch die routinemäßige und sorgfältige Implementierung von relevanten Soft- und Hardware Updates der Hersteller.

‚Als weiteres wichtiges Aufgabengebiet sehen wir unseren 24h-Service. In Bedarfsfällen besteht die Möglichkeit Ihnen per Remote PC sofort Hilfestellung zu leisten‘

Patrick Schuhmacher, Head of Software Engineering

Be- & Entladesysteme von HOF – Innovativ und zielgerichtet!

Die Abteilung der Be- & Entladesysteme wurde seit der Neuausrichtung in 2013 am Markt erfolgreich etabliert und somit konnte bereits eine Vielzahl an Neuprojekten realisiert werden. Alle Abteilungen von mechanischer- und elektrischer Konstruktion über die Automatisierung bis hin zur Fertigung begegnen den wachsenden Anforderungen innovativ und zielgerichtet mit neuesten Techniken, bspw. in Bezug auf Packmittel-bandbreiten, Präzision und Geschwindigkeiten.

Die Abteilung der Be- & Entladesysteme wurde seit der Neuausrichtung in 2013 am Markt erfolgreich etabliert und somit konnte bereits eine Vielzahl an Neuprojekten realisiert werden. Alle Abteilungen von mechanischer- und elektrischer Konstruktion über die Automatisierung bis hin zur Fertigung begegnen den wachsenden Anforderungen innovativ und zielgerichtet mit neuesten Techniken, bspw. in Bezug auf Packmittel-bandbreiten, Präzision und Geschwindigkeiten.

Die hohe Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der HOF Anlagen sind die bestimmenden Faktoren bei sämtlichen manuellen, halb- oder vollautomatische Systemen. Neben standardisierten Vials und Sonderformaten werden auch spezielle Packmittel wie 2-Kammerkarpulen oder 2-Kammerspritzen befördert. Gleichzeitig wird auch automatisches Be- und Entladen von Bulk-Gefriertrocknern angeboten. Weltweit werden Patente für die Technologien gehalten.

Kombiniertes HOF Entladesystem mit aufgesetzter Bördelmaschine

In Zusammenarbeit mit einem renommierten pharmazeutischen Unternehmen wurde ein neues innovatives System entwickelt. Nach dem Gefriertrocknungsprozess werden die Vials über das HOF Entladesystem ausgebracht und im Anschluss in die auf dem Entladesystem mitfahrende Bördelmaschine befördert. Dafür verfährt das im RABS (Restricted Access Barrier System) untergebrachte System individuell vor den jeweiligen Gefriertrockner.

Ihre Vorteile:

• Räumlich reduzierter RABS Bereich

• Vereinfachtes Produkthandling

• Höhere Leistungsfähigkeit

• Kürzere Prozessdauern

• Reduzierte laufende Kosten

Nachfrage von Robotersystemen in der Pharmabranche zeigen einen Trend auf

Die Einsatzgebiete der Robotertechnologien erstrecken sich von Absaugsystemen im Bereich der Bulk Gefriertrocknung bis hin zum vollautomatischen Rahmenhandling für individualisierte Magazinierungen. Die Auslegung in Bezug auf Funktion und Größe für den jeweiligen Anwendungsfall ist variabel, sodass eine passende Lösung angeboten werden kann.

Bereits seit dem Jahr 2006 setzt HOF Robotersysteme u.a. in der Absaugung von Bulkware ein. Weiterhin ist die Möglichkeit gegeben, Bestandsanlagen durch Robotersysteme zu ergänzen oder bedienergestützte Prozesse zu ersetzen.

Vorteile:

• Hohe Flexibilität

• Platzsparende Systeme

• Gesteigerte Leistungsfähigkeit

"Die Ansprüche an neue Systeme in Bezug auf die örtlichen Gegebenheiten und in Verbindung mit vor- oder nachgeschalten Maschinen sind extrem hoch. Unser Ziel ist es diesen Anforderungen zu entsprechen."

Jens Gemmecker - Sales Management loading & unloading systems

HOF gehört zu den TOP 100

Zum 23. Mal wurden die TOP 100 ausgezeichnet, die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands. HOF nahm zuvor an einem anspruchsvollen, wissenschaftlichen Auswahlprozess teil.

Unternehmen aus Lohra schafft es in Deutschlands Innovationselite / Ehrung durch TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar.

Zum 23. Mal wurden die TOP 100 ausgezeichnet, die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands. HOF nahm zuvor an einem anspruchsvollen, wissenschaftlichen Auswahlprozess teil. Untersucht wurden das Innovationsmanagement und der Innovationserfolg. Der Mentor des Innovationswettbewerbs, Ranga Yogeshwar, ehrt den Top-Innovator im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits am 24. Juni in Essen.

Jede Anlage ein Unikat

"Termingerechte Qualität für anspruchsvolle Kunden" - so lautet das Motto von HOF. Das Unternehmen hat sich unter anderem auf die Herstellung von individuellen Gefriertrocknungsanlagen für die pharmazeutische und biotechnologische Industrie spezialisiert und liefert keine Produkte von der Stange; sie liefert Sonderanlagen. In der Kategorie "innovative Prozesse und Organisation" ist dieser Sonderanlagenbauer bestens aufgestellt: Seine Geschäftsleitung, sein Qualitätsmanagement, seine Softwareentwicklung sowie seine mechanische und elektrische Konstruktion arbeiten eng zusammen. Fast jede Maschine, die HOF ausliefert, ist ein Unikat beziehungsweise eine Neuentwicklung, denn sie ist eng mit dem Kunden abgestimmt und aufgrund seiner spezifischen Ansprüche hergestellt: Bevor es zu einem Auftrag kommt, erhält HOF ein umfassendes Lastenheft. Die Prozesse, mit denen man das abarbeitet und realisiert, sind genau definiert und nach ISO 9001 auch zertifiziert.

In Ruhe gemeinsam entscheiden

Bei TOP 100 punktete das Unternehmen vor allem durch seine außergewöhnlichen Prozesse. Um die besten Vorschläge auszuwählen, treffen sich die Abteilungsleiter regelmäßig außerhalb der Geschäftszeiten. So können sie in Ruhe gemeinsam entscheiden, wie Herausforderungen zu meistern sind und welche neuen Technologien aufgegriffen werden können. Die Treffen finden einmal im Quartal statt und dauern oft vier bis viereinhalb Stunden. Damit die Ideen nicht versanden, sind immer auch externe Berater dabei. Die sorgen dafür, dass man alle relevanten Ideen festhält und weiterverfolgt.

Nichts dem Zufall überlassen

Bevor die Geschäftsleitung grünes Licht für eine Innovation gibt, werden alle Gesichtspunkte abteilungsübergreifend geprüft. Dabei steht der kurzfristige Gewinn im Fokus, aber auch der langfristige und zukünftige Output, der mit einer Neuerung verbunden sein kann. Auch neue technologische Herausforderungen, etwa die kontrollierte Keimbildung, meistert man gemeinsam. Arbeitet das Team an neuen Lösungen, probiert es die bei Bedarf im eigenen Haus - beispielsweise im Applikationslabor - gleich aus. Innovationen auf dem Gebiet der Gefriertrocknung überlässt dieser Sondermaschinenbauer eben nicht dem Zufall; er erarbeitet sie planmäßig und strukturiert.

Die Geschäftsführung investiert 40 Prozent ihrer Arbeitszeit in Innovationen. Im vergangenen Jahr haben die Mitarbeiter 150 Verbesserungsvorschläge eingebracht - 85 Prozent der Ideen wurden umgesetzt. National ist das mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnete Unternehmen die Nummer eins und auch International gehören die Maschinenbauer zur Spitzengruppe in ihrer Branche.

Über 4.000 Unternehmen interessierten sich in diesem Jahr für eine Teilnahme an TOP 100. 366 von ihnen bewarben sich für die Qualifikationsrunde. Davon kamen 284 in die Finalrunde. 238 schafften schließlich den Sprung in die TOP 100 (maximal 100 in jeder der drei Größenklassen). Bewertet wurden die Unternehmen wieder von Prof. Dr. Nikolaus Franke und seinem Team vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Sie fragten über 100 Parameter in fünf Bewertungskategorien ab: "Innovationsförderndes Top-Management", "Innovationsklima", "Innovative Prozesse und Organisation", "Innovationsmarketing/Außenorientierung" und "Innovationserfolg".

Die TOP 100 zählen in ihren Branchen zu den Schrittmachern. Das belegen die Zahlen der Auswertung: Unter den Unternehmen sind 97 nationale Marktführer und 32 Weltmarktführer.

 

"Gemeinsam mit dem Qualitäts- und Verbesserungsmanagement diskutieren und dokumentieren wir Ideen und verfolgen sie weiter."

Familie Hof

 

Hohe Qualität für eine Investition in die Zukunft

Sicherheit im Prozess, maximale Anlagenverfügbarkeit, hohe Leistung, Flexibilität, valide Software, starker Service und eine lange Lebensdauer …

Sicherheit im Prozess, maximale Anlagenverfügbarkeit, hohe Leistung, Flexibilität, valide Software, starker Service und eine lange Lebensdauer …

… sind nur ein Auszug aus Argumenten, die für eine Anlage von HOF sprechen. Das Unternehmen HOF steht für mittlerweile mehr als 28 Jahre Erfahrung in der Gefriertrocknung. An den Unternehmensstandorten in Lohra und Gladenbach-Mornshausen arbeiten aktuell über 260 qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.

Anlagen von HOF werden bereits konstruktiv so geplant, das Sie möglichst lange dem Stand der Technik entsprechen und auch nach dieser Zeit auf einfachstem Wege umgerüstet bzw. modernisiert werden können. Ein großes Augenmerk wird auf die strenge Auswahl der Zulieferer gelegt, um die höchstmögliche Qualität jedes einzelnen Bauteils zu erhalten. Alle Komponenten werden in der Fertigung von HOF hergestellt, von der Anlagenverrohrung, dem Schaltschrankbau über die Stellflächen bis hin zum Maschinensatz einer Gefriertrocknungsanlage. Jährliche Wartungen der Bestandsanlagen garantieren eine längere Laufzeit. Die Serviceabteilung bei HOF steht 365 Tage, 24h täglich im Notfall auf Abruf bereit. Die umfangreiche Ersatzteillagerhaltung gewährleistet, dass wichtige Komponenten bei einem Ausfall verfügbar sind. Auch bereits von Herstellern abgekündigte Bauteile können teilweise noch abgerufen werden.

Im Rahmen eines Retrofits an HOF Anlagen oder Fremdfabrikaten sind neueste Technologien so entwickelt, dass diese nahtlos in bestehende Anlagen integriert werden können. Viele Aspekte, w.z.B. die energetische Optimierung, die Bedienbarkeit und die Erfüllung der aktuellen Normen werden hier berücksichtigt. Außerdem werden Erweiterungen von Gefriertrocknungsanlagen mit innovativen HOF Be- & Entladesysteme zur automatisierten Beschickung angeboten. Alle evtl. nötigen Anpassungen von der Anlagenreinigung (CIP), der Stellflächen oder der Schwenktür bis hin zur Steuerung werden durchgeführt.

Ein weiteres Beispiel ist die Modernisierung des Maschinensatzes. Neueste Technologien w.z.B. die Umrüstung auf halogenfreie natürliche Kältemittel im Hinblick auf die aktuelle F-Gase Verordnung werden angeboten.

Für eine maximale Anlagensicherheit können sämtliche Baugruppen, w.z.B. der Kondensator oder die Anlagenverrohrung ausgetauscht werden.

Steuerungs- und Visualisierungssysteme von HOF Gefriertrocknungsanlagen bieten eine Vielzahl an individuellen Einstellmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen und werden immer an den hohen Ansprüchen der Kunden ausgerichtet. Hier setzt HOF an und bringt Ihre Bestandsanlage durch Projektmigrationen und Programm-Upgrades auf den aktuellen Stand der Technik, um neuen Anforderungen Gerecht zu werden.

HOF – Eine Abteilung stellt sich vor: Elektro-Konstruktion

Die Elektro-Konstruktion bei HOF nimmt eine begleitende Rolle zur mechanischen Konstruktion und zur Entwicklungsabteilung ein.

Abteilungsleiter: Jürgen Gaul

In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen unsere Abteilung Elektro-Konstruktion: 

Die Elektro-Konstruktion bei HOF nimmt eine begleitende Rolle zur mechanischen Konstruktion und zur Entwicklungsabteilung ein. Das Kerngeschäft besteht aus der konstruktiven Neu- und Weiterentwicklung des elektrotechnischen Teils der Gefriertrocknungsanlagen, der Be- und Entladesysteme, der Einfrier- und Auftaugeräte sowie der Dichtheitsprüfanlagen für das Schwesterunternehmen HOF Prüfsysteme GmbH. Weiterhin werden Modifizierungen und Wartungen an bestehenden HOF Anlagen, sowie an Fremdfabrikaten, geplant.

Die Mitarbeiter von HOF erstellen die GMP und normenkonformen Schaltungsunterlagen, die zum Bau, der Qualifizierung und der Dokumentation der Anlagen benötigt werden. Im Einzelnen sind das Anlagenübersichten, Stromlaufpläne, Klemmenpläne, Kabelpläne und Stücklisten, sowie Prüfpläne für VDE-Messungen an den Anlagen und Prüfpläne zur Sicherheitstechnik, die aus der Gefährdungsanalyse resultieren.

Sicherheitskonzepte für Gefriertrocknungsanlagen werden nach den aktuellen Richtlinien, in enger Zusammenarbeit mit den öffentlichen Überwachungsinstitutionen, erstellt.

Die Steuerungen von HOF werden so konzipiert und gebaut, dass sie sicher und zuverlässig funktionieren und keine gefährlichen Situationen entstehen. Zu beachten ist dabei, dass sie den zu erwartenden Betriebsbeanspruchungen und Fremdeinflüssen standhalten.

In einer Gefährdungsanalyse wird von HOF abteilungsübergreifend jede Gefahrenstelle ermittelt (Art, Wahrscheinlichkeit und Ausmaß) mit dem Ziel, dass für jede Gefährdung ein Performance Level PLr (erforderliches Niveau der Sicherheitsfunktion) festgelegt wird.

Hier werden alle sicherheitsbezogenen Teile (elektrisch, hydraulisch, pneumatisch, mechanisch), unabhängig von der verwendeten Technologie und Energie, betrachtet.

Weiterhin werden die entstehenden Gefahren, die bei der Trocknung von Lösemittelhaltigen Produkten (ATEX) oder biologisch aktiven Produkten Einflüsse oder Einwirkungen auf den Schutz für Personen, Umwelt, Produkt und Maschine haben, detailliert betrachtet und in entsprechenden Konzepten umgesetzt.

Sicherheit und Zuverlässigkeit von HOF Systemen sind hier die entscheidenden Merkmale die repetitiv geprüft und verfolgt werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die effiziente Nutzung von Energien und deren Optimierung. Der Energieaufwand von Verbrauchern wird erfasst, analysiert und mit entsprechenden Maßnahmen w.z.B. einer, an den Prozess angepassten Drehzahloptimierung, dem Anlaufverhalten oder auch der Nutzung der Verlustwärme durch Wärmerückgewinnung angepasst. Die Einhaltung und Verbesserung der Motoren Effizienzklassen (IE3 / IE4) werden ebenfalls verfolgt.

Aktuelle Entwicklungsfelder werden in den Bereichen Fern-Diagnose und prozessabhängige Videoaufzeichnungen gesehen.

Service von HOF: Die Nr. 1 für Ihre Anlagen

Die stabile und sichere Produktion in Ihrem Geschäftsalltag ist unsere Anforderung. Um dem gerecht zu werden, bedarf es einem motivierten und einsatzbereiten Team, sowie einem ausgeprägten und sofort verfügbaren Ersatzteilsortiment.

Holger Prinz - Abteilungsleiter Service

Die stabile und sichere Produktion in Ihrem Geschäftsalltag ist unsere Anforderung. Um dem gerecht zu werden, bedarf es einem motivierten und einsatzbereiten Team, sowie einem ausgeprägten und sofort verfügbaren Ersatzteilsortiment.

Mit mehr als 40 Mitarbeitern im Bereich Service und über 60.000 Artikeln im Lagerbestand sind wir 365 Tage im Jahr einsatzbereit. Durch unseren 24-Stunden ‚on call service‘ erreichen Sie uns auch außerhalb der Geschäftszeiten. Bei einem Problemfall erarbeiten wir telefonisch gemeinsam das weitere Vorgehen und planen die nächsten Schritte.

Ob Lieferung von Ersatzteilen oder Reparatur bzw. Austausch von Komponenten – durch kurze Reaktionszeiten und individuelle Maßnahmen ist Ihre Anlage schnellst möglichst wieder einsatzbereit.

Bei Software- oder steuerungstechnischen Problemen können in der Regel Fernwartungsmaßnahmen zur Ursachenbestimmung durchgeführt werden. Durch gezielte Eingriffe in die jeweilige Prozessschrittkette kann so die aktuelle Charge meist stabil und prozesssicher gehalten werden.

Die ganzheitliche Betreuung Ihrer Anlagen, egal ob Jahreswartung oder Störungsfall, hat bei HOF einen besonderen Stellenwert.

(v.l.n.r.: Marco Lang, Abteilungsleiter Dr. Alexander Hof, Daniel Lotz, Gunnar Stadelmann)

HOF – Eine Abteilung stellt sich vor: Projektkoordination

In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen unsere neue Abteilung Projektkoordination. Die Abteilung Projektkoordination ist seit dem Beginn dieses Jahres ein neuer Teil von HOF.

Dr. Alexander Hof - Geschäftsleitung
Dr. Alexander Hof - Geschäftsleitung

In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen unsere neue Abteilung Projektkoordination.

Die Abteilung Projektkoordination ist seit dem Beginn dieses Jahres ein neuer Teil von HOF.

Zunehmend komplexer werdende Projekte mit Gefriertrocknern und Be- und Entladesystemen als Teil ganzheitlicher Produktionslinien benötigen eine intensive Betreuung seitens des Projektmanagements. Je komplexer und/oder zeitkritischer ein Projekt für den Kunden ist, desto höher steigen auch dessen Anforderungen an HOF bezüglich Betreuung, Dokumentation und Transparenz. Daher setzen wir zukünftig in Projekten solchen Umfangs, zusätzlich zu unseren technischen Projektleitern, einen Projektkoordinator ein.

Dieser begleitet den Vertrieb in den letzten Formalitäten der Auftragsvergabe und ist mit Übergabe des Pflichtenheftes für den weiteren Projektverlauf der interne und externe Ansprechpartner. Dabei kommuniziert er technische Aspekte in Richtung Entwicklung und Fertigung, sowie kaufmännische Belange hin zu Vertrieb und Geschäftsführung. Weiterhin begleitet der Projektkoordinator das Projekt nach FAT und Auslieferung bis hin zur Abnahme durch den Kunden und Übergabe an den Service. Die Weiterleitung von Informationen, die Projektkommunikation, sowie die Statusverfolgung zählen dabei zu den Aufgaben.

 

Allgemeine Aufgaben im Überblick

  • Ansprechpartner für Kunden während des gesamten Projektverlaufs
  • Externe Kommunikation mit Kunden und weiteren Dienstleistern / Lieferanten
  • Interne Koordination von Informationen
  • Organisation / Strukturierung von projektspezifischen Dokumenten (Dokumentenversandt und -status, Besprechungsagenden und -protokolle, Nachtragsübersicht und –status, etc.)
  •  Verantwortlich für Erledigung projektspezifischer offener Punkte
  • Berichterstattung an Geschäftsführung 

 

 

 

 

 

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