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Automatisierungskonzept
Automatisierungskonzept

HOF - Eine Abteilung stellt sich vor: Softwareabteilung

Valide Software gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen in Forschung und Produktion der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie. Die HOF-Softwareabteilung begleitet die Entwicklung und Erstellung der Software von der Designphase über die Projektierung, Inbetriebnahme, Qualifizierung bis zum Service mit eigenen Softwarespezialisten.

Patrick Schuhmacher
Patrick Schuhmacher

Valide Software gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen in Forschung und Produktion der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie. Die HOF-Softwareabteilung begleitet die Entwicklung und Erstellung der Software von der Designphase über die Projektierung, Inbetriebnahme, Qualifizierung bis zum Service mit eigenen Softwarespezialisten.

Die stetig steigenden Anforderungen an die GT-Prozesse und deren Dokumentation sind eine sich beständig ändernde Herausforderung an die Anlagensteuerung. Die Steuerung der Anlage sorgt nicht nur für ein einwandfreies Zusammenspiel aller Komponenten der Anlage sondern Sie muss alle Prozessdaten und Ereignisse erfassen und dokumentieren um den entsprechenden Anforderungen der amerikanischen oder europäischen Gesundheitsbehörden gerecht zu werden.

Die HOF Steuerungs- und Visualisierungssysteme bieten seinen Kunden eine anwenderfreundliche und prozessnahe Bedienung. Sie sind so konzipiert/strukturiert, das man innerhalb der Projekte auf bestehende Module zurückgreifen kann und diese problemlos angepasst, an individuelle, spezifische Kundenanforderungen.

Professionelle Planung

Zu Beginn der Projektarbeit wird das Design Dokument SDS (Software Design Specification) inkl. aller Anhänge wie z.B. der FDS (Functional Design Specification), Liste der Anlagenalarme, Funktionsablaufplan erstellt. Die anschließende Softwaredetailplanung baut auf die geltenden Designdokumente Pflichtenheft, Systembeschreibung und Software Design Spezifikation auf. Während der Modulplanung wird zunächst festgestellt, welche existierenden Module geeignet sind, die anstehenden Aufgaben zu erfüllen und wie diese gegebenenfalls modifiziert werden müssen. Gegebenenfalls werden Modulentwicklungsspezifikationen erstellt. Die Programmerstellung erfolgt, indem existierende Module angepasst und / oder neue Module erstellt werden Mit dem Modultest werden einzelne Module geprüft, die Ergebnisse werden im Modultestprotokoll festgehalten. Im Installations- und Integrationstest wird die Software in die Anlage implementiert und es wird die Gesamtfunktion getestet. Die Ergebnisse werden im Softwareintegrationstestplan dokumentiert.

Zuverlässigkeit, Sicherheit und Service

Als letztes Glied in der Fertigungskette obliegt der Software die wichtige Aufgabe, die Steuerungen der Anlagen einzuspielen und für die Werksabnahme (FAT) mit dem Kunden die Betriebsbereitschaft rechtzeitig herzustellen. Um dies zu ermöglichen spielt die Einhaltung der internen Fertigungstermine eine wichtige Rolle.

Ähnliches gilt auch nach der Auslieferung zum Kunden. Hier werden Inbetriebnahme- und Qualifizierungsläufe durchgeführt, deren positiver Abschluss für die erfolgreiche Abnahme durch den Auftraggeber essentiell ist.

Parallel verfolgt HOF eine kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender Systeme, sowie individuelle Neuentwicklungen zur Optimierung spezifischer Anforderungen. Dazu gehört auch die routinemäßige und sorgfältige Implementierung von relevanten Soft- und Hardware Updates der Hersteller.

‚Als weiteres wichtiges Aufgabengebiet sehen wir unseren 24h-Service. In Bedarfsfällen besteht die Möglichkeit Ihnen per Remote PC sofort Hilfestellung zu leisten‘

Patrick Schuhmacher, Head of Software Engineering

Be- & Entladesysteme von HOF – Innovativ und zielgerichtet!

Die Abteilung der Be- & Entladesysteme wurde seit der Neuausrichtung in 2013 am Markt erfolgreich etabliert und somit konnte bereits eine Vielzahl an Neuprojekten realisiert werden. Alle Abteilungen von mechanischer- und elektrischer Konstruktion über die Automatisierung bis hin zur Fertigung begegnen den wachsenden Anforderungen innovativ und zielgerichtet mit neuesten Techniken, bspw. in Bezug auf Packmittel-bandbreiten, Präzision und Geschwindigkeiten.

Die Abteilung der Be- & Entladesysteme wurde seit der Neuausrichtung in 2013 am Markt erfolgreich etabliert und somit konnte bereits eine Vielzahl an Neuprojekten realisiert werden. Alle Abteilungen von mechanischer- und elektrischer Konstruktion über die Automatisierung bis hin zur Fertigung begegnen den wachsenden Anforderungen innovativ und zielgerichtet mit neuesten Techniken, bspw. in Bezug auf Packmittel-bandbreiten, Präzision und Geschwindigkeiten.

Die hohe Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der HOF Anlagen sind die bestimmenden Faktoren bei sämtlichen manuellen, halb- oder vollautomatische Systemen. Neben standardisierten Vials und Sonderformaten werden auch spezielle Packmittel wie 2-Kammerkarpulen oder 2-Kammerspritzen befördert. Gleichzeitig wird auch automatisches Be- und Entladen von Bulk-Gefriertrocknern angeboten. Weltweit werden Patente für die Technologien gehalten.

Kombiniertes HOF Entladesystem mit aufgesetzter Bördelmaschine

In Zusammenarbeit mit einem renommierten pharmazeutischen Unternehmen wurde ein neues innovatives System entwickelt. Nach dem Gefriertrocknungsprozess werden die Vials über das HOF Entladesystem ausgebracht und im Anschluss in die auf dem Entladesystem mitfahrende Bördelmaschine befördert. Dafür verfährt das im RABS (Restricted Access Barrier System) untergebrachte System individuell vor den jeweiligen Gefriertrockner.

Ihre Vorteile:

• Räumlich reduzierter RABS Bereich

• Vereinfachtes Produkthandling

• Höhere Leistungsfähigkeit

• Kürzere Prozessdauern

• Reduzierte laufende Kosten

Nachfrage von Robotersystemen in der Pharmabranche zeigen einen Trend auf

Die Einsatzgebiete der Robotertechnologien erstrecken sich von Absaugsystemen im Bereich der Bulk Gefriertrocknung bis hin zum vollautomatischen Rahmenhandling für individualisierte Magazinierungen. Die Auslegung in Bezug auf Funktion und Größe für den jeweiligen Anwendungsfall ist variabel, sodass eine passende Lösung angeboten werden kann.

Bereits seit dem Jahr 2006 setzt HOF Robotersysteme u.a. in der Absaugung von Bulkware ein. Weiterhin ist die Möglichkeit gegeben, Bestandsanlagen durch Robotersysteme zu ergänzen oder bedienergestützte Prozesse zu ersetzen.

Vorteile:

• Hohe Flexibilität

• Platzsparende Systeme

• Gesteigerte Leistungsfähigkeit

"Die Ansprüche an neue Systeme in Bezug auf die örtlichen Gegebenheiten und in Verbindung mit vor- oder nachgeschalten Maschinen sind extrem hoch. Unser Ziel ist es diesen Anforderungen zu entsprechen."

Jens Gemmecker - Sales Management loading & unloading systems

HOF gehört zu den TOP 100

Zum 23. Mal wurden die TOP 100 ausgezeichnet, die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands. HOF nahm zuvor an einem anspruchsvollen, wissenschaftlichen Auswahlprozess teil.

Unternehmen aus Lohra schafft es in Deutschlands Innovationselite / Ehrung durch TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar.

Zum 23. Mal wurden die TOP 100 ausgezeichnet, die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands. HOF nahm zuvor an einem anspruchsvollen, wissenschaftlichen Auswahlprozess teil. Untersucht wurden das Innovationsmanagement und der Innovationserfolg. Der Mentor des Innovationswettbewerbs, Ranga Yogeshwar, ehrt den Top-Innovator im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits am 24. Juni in Essen.

Jede Anlage ein Unikat

"Termingerechte Qualität für anspruchsvolle Kunden" - so lautet das Motto von HOF. Das Unternehmen hat sich unter anderem auf die Herstellung von individuellen Gefriertrocknungsanlagen für die pharmazeutische und biotechnologische Industrie spezialisiert und liefert keine Produkte von der Stange; sie liefert Sonderanlagen. In der Kategorie "innovative Prozesse und Organisation" ist dieser Sonderanlagenbauer bestens aufgestellt: Seine Geschäftsleitung, sein Qualitätsmanagement, seine Softwareentwicklung sowie seine mechanische und elektrische Konstruktion arbeiten eng zusammen. Fast jede Maschine, die HOF ausliefert, ist ein Unikat beziehungsweise eine Neuentwicklung, denn sie ist eng mit dem Kunden abgestimmt und aufgrund seiner spezifischen Ansprüche hergestellt: Bevor es zu einem Auftrag kommt, erhält HOF ein umfassendes Lastenheft. Die Prozesse, mit denen man das abarbeitet und realisiert, sind genau definiert und nach ISO 9001 auch zertifiziert.

In Ruhe gemeinsam entscheiden

Bei TOP 100 punktete das Unternehmen vor allem durch seine außergewöhnlichen Prozesse. Um die besten Vorschläge auszuwählen, treffen sich die Abteilungsleiter regelmäßig außerhalb der Geschäftszeiten. So können sie in Ruhe gemeinsam entscheiden, wie Herausforderungen zu meistern sind und welche neuen Technologien aufgegriffen werden können. Die Treffen finden einmal im Quartal statt und dauern oft vier bis viereinhalb Stunden. Damit die Ideen nicht versanden, sind immer auch externe Berater dabei. Die sorgen dafür, dass man alle relevanten Ideen festhält und weiterverfolgt.

Nichts dem Zufall überlassen

Bevor die Geschäftsleitung grünes Licht für eine Innovation gibt, werden alle Gesichtspunkte abteilungsübergreifend geprüft. Dabei steht der kurzfristige Gewinn im Fokus, aber auch der langfristige und zukünftige Output, der mit einer Neuerung verbunden sein kann. Auch neue technologische Herausforderungen, etwa die kontrollierte Keimbildung, meistert man gemeinsam. Arbeitet das Team an neuen Lösungen, probiert es die bei Bedarf im eigenen Haus - beispielsweise im Applikationslabor - gleich aus. Innovationen auf dem Gebiet der Gefriertrocknung überlässt dieser Sondermaschinenbauer eben nicht dem Zufall; er erarbeitet sie planmäßig und strukturiert.

Die Geschäftsführung investiert 40 Prozent ihrer Arbeitszeit in Innovationen. Im vergangenen Jahr haben die Mitarbeiter 150 Verbesserungsvorschläge eingebracht - 85 Prozent der Ideen wurden umgesetzt. National ist das mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnete Unternehmen die Nummer eins und auch International gehören die Maschinenbauer zur Spitzengruppe in ihrer Branche.

Über 4.000 Unternehmen interessierten sich in diesem Jahr für eine Teilnahme an TOP 100. 366 von ihnen bewarben sich für die Qualifikationsrunde. Davon kamen 284 in die Finalrunde. 238 schafften schließlich den Sprung in die TOP 100 (maximal 100 in jeder der drei Größenklassen). Bewertet wurden die Unternehmen wieder von Prof. Dr. Nikolaus Franke und seinem Team vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Sie fragten über 100 Parameter in fünf Bewertungskategorien ab: "Innovationsförderndes Top-Management", "Innovationsklima", "Innovative Prozesse und Organisation", "Innovationsmarketing/Außenorientierung" und "Innovationserfolg".

Die TOP 100 zählen in ihren Branchen zu den Schrittmachern. Das belegen die Zahlen der Auswertung: Unter den Unternehmen sind 97 nationale Marktführer und 32 Weltmarktführer.

 

"Gemeinsam mit dem Qualitäts- und Verbesserungsmanagement diskutieren und dokumentieren wir Ideen und verfolgen sie weiter."

Familie Hof

 

Hohe Qualität für eine Investition in die Zukunft

Sicherheit im Prozess, maximale Anlagenverfügbarkeit, hohe Leistung, Flexibilität, valide Software, starker Service und eine lange Lebensdauer …

Sicherheit im Prozess, maximale Anlagenverfügbarkeit, hohe Leistung, Flexibilität, valide Software, starker Service und eine lange Lebensdauer …

… sind nur ein Auszug aus Argumenten, die für eine Anlage von HOF sprechen. Das Unternehmen HOF steht für mittlerweile mehr als 28 Jahre Erfahrung in der Gefriertrocknung. An den Unternehmensstandorten in Lohra und Gladenbach-Mornshausen arbeiten aktuell über 260 qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.

Anlagen von HOF werden bereits konstruktiv so geplant, das Sie möglichst lange dem Stand der Technik entsprechen und auch nach dieser Zeit auf einfachstem Wege umgerüstet bzw. modernisiert werden können. Ein großes Augenmerk wird auf die strenge Auswahl der Zulieferer gelegt, um die höchstmögliche Qualität jedes einzelnen Bauteils zu erhalten. Alle Komponenten werden in der Fertigung von HOF hergestellt, von der Anlagenverrohrung, dem Schaltschrankbau über die Stellflächen bis hin zum Maschinensatz einer Gefriertrocknungsanlage. Jährliche Wartungen der Bestandsanlagen garantieren eine längere Laufzeit. Die Serviceabteilung bei HOF steht 365 Tage, 24h täglich im Notfall auf Abruf bereit. Die umfangreiche Ersatzteillagerhaltung gewährleistet, dass wichtige Komponenten bei einem Ausfall verfügbar sind. Auch bereits von Herstellern abgekündigte Bauteile können teilweise noch abgerufen werden.

Im Rahmen eines Retrofits an HOF Anlagen oder Fremdfabrikaten sind neueste Technologien so entwickelt, dass diese nahtlos in bestehende Anlagen integriert werden können. Viele Aspekte, w.z.B. die energetische Optimierung, die Bedienbarkeit und die Erfüllung der aktuellen Normen werden hier berücksichtigt. Außerdem werden Erweiterungen von Gefriertrocknungsanlagen mit innovativen HOF Be- & Entladesysteme zur automatisierten Beschickung angeboten. Alle evtl. nötigen Anpassungen von der Anlagenreinigung (CIP), der Stellflächen oder der Schwenktür bis hin zur Steuerung werden durchgeführt.

Ein weiteres Beispiel ist die Modernisierung des Maschinensatzes. Neueste Technologien w.z.B. die Umrüstung auf halogenfreie natürliche Kältemittel im Hinblick auf die aktuelle F-Gase Verordnung werden angeboten.

Für eine maximale Anlagensicherheit können sämtliche Baugruppen, w.z.B. der Kondensator oder die Anlagenverrohrung ausgetauscht werden.

Steuerungs- und Visualisierungssysteme von HOF Gefriertrocknungsanlagen bieten eine Vielzahl an individuellen Einstellmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen und werden immer an den hohen Ansprüchen der Kunden ausgerichtet. Hier setzt HOF an und bringt Ihre Bestandsanlage durch Projektmigrationen und Programm-Upgrades auf den aktuellen Stand der Technik, um neuen Anforderungen Gerecht zu werden.

HOF – Eine Abteilung stellt sich vor: Elektro-Konstruktion

Die Elektro-Konstruktion bei HOF nimmt eine begleitende Rolle zur mechanischen Konstruktion und zur Entwicklungsabteilung ein.

Abteilungsleiter: Jürgen Gaul

In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen unsere Abteilung Elektro-Konstruktion: 

Die Elektro-Konstruktion bei HOF nimmt eine begleitende Rolle zur mechanischen Konstruktion und zur Entwicklungsabteilung ein. Das Kerngeschäft besteht aus der konstruktiven Neu- und Weiterentwicklung des elektrotechnischen Teils der Gefriertrocknungsanlagen, der Be- und Entladesysteme, der Einfrier- und Auftaugeräte sowie der Dichtheitsprüfanlagen für das Schwesterunternehmen HOF Prüfsysteme GmbH. Weiterhin werden Modifizierungen und Wartungen an bestehenden HOF Anlagen, sowie an Fremdfabrikaten, geplant.

Die Mitarbeiter von HOF erstellen die GMP und normenkonformen Schaltungsunterlagen, die zum Bau, der Qualifizierung und der Dokumentation der Anlagen benötigt werden. Im Einzelnen sind das Anlagenübersichten, Stromlaufpläne, Klemmenpläne, Kabelpläne und Stücklisten, sowie Prüfpläne für VDE-Messungen an den Anlagen und Prüfpläne zur Sicherheitstechnik, die aus der Gefährdungsanalyse resultieren.

Sicherheitskonzepte für Gefriertrocknungsanlagen werden nach den aktuellen Richtlinien, in enger Zusammenarbeit mit den öffentlichen Überwachungsinstitutionen, erstellt.

Die Steuerungen von HOF werden so konzipiert und gebaut, dass sie sicher und zuverlässig funktionieren und keine gefährlichen Situationen entstehen. Zu beachten ist dabei, dass sie den zu erwartenden Betriebsbeanspruchungen und Fremdeinflüssen standhalten.

In einer Gefährdungsanalyse wird von HOF abteilungsübergreifend jede Gefahrenstelle ermittelt (Art, Wahrscheinlichkeit und Ausmaß) mit dem Ziel, dass für jede Gefährdung ein Performance Level PLr (erforderliches Niveau der Sicherheitsfunktion) festgelegt wird.

Hier werden alle sicherheitsbezogenen Teile (elektrisch, hydraulisch, pneumatisch, mechanisch), unabhängig von der verwendeten Technologie und Energie, betrachtet.

Weiterhin werden die entstehenden Gefahren, die bei der Trocknung von Lösemittelhaltigen Produkten (ATEX) oder biologisch aktiven Produkten Einflüsse oder Einwirkungen auf den Schutz für Personen, Umwelt, Produkt und Maschine haben, detailliert betrachtet und in entsprechenden Konzepten umgesetzt.

Sicherheit und Zuverlässigkeit von HOF Systemen sind hier die entscheidenden Merkmale die repetitiv geprüft und verfolgt werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die effiziente Nutzung von Energien und deren Optimierung. Der Energieaufwand von Verbrauchern wird erfasst, analysiert und mit entsprechenden Maßnahmen w.z.B. einer, an den Prozess angepassten Drehzahloptimierung, dem Anlaufverhalten oder auch der Nutzung der Verlustwärme durch Wärmerückgewinnung angepasst. Die Einhaltung und Verbesserung der Motoren Effizienzklassen (IE3 / IE4) werden ebenfalls verfolgt.

Aktuelle Entwicklungsfelder werden in den Bereichen Fern-Diagnose und prozessabhängige Videoaufzeichnungen gesehen.

Service von HOF: Die Nr. 1 für Ihre Anlagen

Die stabile und sichere Produktion in Ihrem Geschäftsalltag ist unsere Anforderung. Um dem gerecht zu werden, bedarf es einem motivierten und einsatzbereiten Team, sowie einem ausgeprägten und sofort verfügbaren Ersatzteilsortiment.

Holger Prinz - Abteilungsleiter Service

Die stabile und sichere Produktion in Ihrem Geschäftsalltag ist unsere Anforderung. Um dem gerecht zu werden, bedarf es einem motivierten und einsatzbereiten Team, sowie einem ausgeprägten und sofort verfügbaren Ersatzteilsortiment.

Mit mehr als 40 Mitarbeitern im Bereich Service und über 60.000 Artikeln im Lagerbestand sind wir 365 Tage im Jahr einsatzbereit. Durch unseren 24-Stunden ‚on call service‘ erreichen Sie uns auch außerhalb der Geschäftszeiten. Bei einem Problemfall erarbeiten wir telefonisch gemeinsam das weitere Vorgehen und planen die nächsten Schritte.

Ob Lieferung von Ersatzteilen oder Reparatur bzw. Austausch von Komponenten – durch kurze Reaktionszeiten und individuelle Maßnahmen ist Ihre Anlage schnellst möglichst wieder einsatzbereit.

Bei Software- oder steuerungstechnischen Problemen können in der Regel Fernwartungsmaßnahmen zur Ursachenbestimmung durchgeführt werden. Durch gezielte Eingriffe in die jeweilige Prozessschrittkette kann so die aktuelle Charge meist stabil und prozesssicher gehalten werden.

Die ganzheitliche Betreuung Ihrer Anlagen, egal ob Jahreswartung oder Störungsfall, hat bei HOF einen besonderen Stellenwert.

(v.l.n.r.: Marco Lang, Abteilungsleiter Dr. Alexander Hof, Daniel Lotz, Gunnar Stadelmann)

HOF – Eine Abteilung stellt sich vor: Projektkoordination

In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen unsere neue Abteilung Projektkoordination. Die Abteilung Projektkoordination ist seit dem Beginn dieses Jahres ein neuer Teil von HOF.

Dr. Alexander Hof - Geschäftsleitung
Dr. Alexander Hof - Geschäftsleitung

In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen unsere neue Abteilung Projektkoordination.

Die Abteilung Projektkoordination ist seit dem Beginn dieses Jahres ein neuer Teil von HOF.

Zunehmend komplexer werdende Projekte mit Gefriertrocknern und Be- und Entladesystemen als Teil ganzheitlicher Produktionslinien benötigen eine intensive Betreuung seitens des Projektmanagements. Je komplexer und/oder zeitkritischer ein Projekt für den Kunden ist, desto höher steigen auch dessen Anforderungen an HOF bezüglich Betreuung, Dokumentation und Transparenz. Daher setzen wir zukünftig in Projekten solchen Umfangs, zusätzlich zu unseren technischen Projektleitern, einen Projektkoordinator ein.

Dieser begleitet den Vertrieb in den letzten Formalitäten der Auftragsvergabe und ist mit Übergabe des Pflichtenheftes für den weiteren Projektverlauf der interne und externe Ansprechpartner. Dabei kommuniziert er technische Aspekte in Richtung Entwicklung und Fertigung, sowie kaufmännische Belange hin zu Vertrieb und Geschäftsführung. Weiterhin begleitet der Projektkoordinator das Projekt nach FAT und Auslieferung bis hin zur Abnahme durch den Kunden und Übergabe an den Service. Die Weiterleitung von Informationen, die Projektkommunikation, sowie die Statusverfolgung zählen dabei zu den Aufgaben.

 

Allgemeine Aufgaben im Überblick

  • Ansprechpartner für Kunden während des gesamten Projektverlaufs
  • Externe Kommunikation mit Kunden und weiteren Dienstleistern / Lieferanten
  • Interne Koordination von Informationen
  • Organisation / Strukturierung von projektspezifischen Dokumenten (Dokumentenversandt und -status, Besprechungsagenden und -protokolle, Nachtragsübersicht und –status, etc.)
  •  Verantwortlich für Erledigung projektspezifischer offener Punkte
  • Berichterstattung an Geschäftsführung 

 

 

 

 

 

Rückblick ACHEMA 2015 - Anspruchsvoll und erfolgreich!

Auf der diesjährigen internationalen Leitmesse der Prozessindustrie konnte HOF sich erneut mit einem ansprechenden Messestand allen Kunden und Interessenten präsentieren.

Auf der diesjährigen internationalen Leitmesse der Prozessindustrie konnte HOF sich erneut mit einem ansprechenden Messestand allen Kunden und Interessenten präsentieren.

3.813 Aussteller stellten Ihre Produkte auf 133.000m² Ausstellungsfläche aus. Mit 166.000 Besuchern vom 15. - 19. Juni war die ACHEMA 2015 in Frankfurt auch nach Angaben des Veranstalters ein voller Erfolg.

Viele der Bestandskunden informierten sich auf dem Messestand über neue Technologien, um aktuelle Projekte zu besprechen oder aber auch einfach mal um den persönlichen Kontakt zu suchen.

Ausgestellt wurde die HOF MINILYO, der HOF MASSANALYZER und ein automatisches Be- und Entladesystem präsentiert. Zudem wurden an PC Countern die Visualisierungsprogramme HOF LYOCOM und der HOF FREEZEVIEWER Professional dargestellt.

Thematischer Leitfaden des Messestandes war das Innovationsdenken von HOF. Hervorgehoben wurden hier die automatischen Be- und Entladesysteme, HOF SYNCHROFREEZE, das ökologisches Denken, sowie die technologische Kompetenz.

HOF - Eine Abteilung stellt sich vor: Die Mechanische Konstruktion

Die mechanische Konstruktion GT ist das Bindeglied zwischen Vertrieb und Fertigung bei HOF. Zum Verantwortungsgebiet der Projektleitung gehören die komplette Anlagenplanung von Aufstellplänen/Layouts, Druckbehälterkonstruktionen bis hin zu Fertigungszeichnungen von Einzelteilen und der Erstellung von R&I Schemata.

Die mechanische Konstruktion GT ist das Bindeglied zwischen Vertrieb und Fertigung bei HOF.

Die Projektleitung sowie die komplette Anlagenplanung von Aufstellplänen/Layouts, Druckbehälterkonstruktionen bis hin zu Fertigungszeichnungen von Einzelteilen und der Erstellung von R&I Schemata gehören dabei zu den Aufgabengebieten.

Aufgrund der steigenden Anforderungen und der Komplexität der Anlagen, in Verbindung mit den Beladesystemen, unterliegt die Projektleitung einem ständigen Optimierungsprozess.
Der Projektleiter ist für sein Projekt gesamtverantwortlich und begleitet dieses von der Konstruktionsphase, über die Fertigung, die Auslieferung bis zur späteren Abnahme beim Kunden.
Das ist ein wichtiger Arbeitsprozess hinsichtlich einer kontinuierlichen Qualitätssicherung.

Nachdem ein neues Kundenprojekt in der Angebotsphase konzipiert und kalkuliert wurde, wird als erster Schritt zur Projektabwicklung das Pflichtenheft von der Abteilung Vertrieb erstellt und dem Projektleiter übergeben. Anschließend wird mit der Erstellung des Aufstellplans und der R&I Schemata für die Anlage begonnen. Parallel dazu oder direkt danach beginnt auch die Konstruktion der Innenteile und des Kammer-Kondensatorbehälters (Kammer). Vor der Konstruktion des eigentlichen Hauptbestandteils, der Kammer, wird dann geprüft, ob die Druckgeräterichtlinie anwendbar ist. Konformitätsnachweise, Risikobeurteilungen und Normen werden ebenfalls berücksichtigt.

Die Anlage und Ihre zugehörigen Baugruppen werden mit aktuellsten Softwareprogrammen in 3D konstruiert, wobei HOF dazu spezielle Designstandards entwickelt hat. Die Ergebnisse der Konstruktion sind die Fertigungsunterlagen wie Zeichnungen und Stücklisten. Zur Absicherung der Fertigungsunterlagen werden die entsprechenden Auslegungsberechnungen durchgeführt, wie z.B. Festigkeitsberechnungen, wärmetechnische Berechnungen, strömungstechnische Berechnungen  oder sonstige Berechnungen. Die Zeichnungen werden, von einer zweiten Person geprüft, bevor die Freigabe zur Fertigung erteilt wird (Vier-Augen-Prinzip). Abschließend werden dann noch die technische Dokumentation und Betriebsanleitungen für die Anlage erstellt.

Sollten Sie spezielle Fragen an unsere Fachabteilung haben, dann wenden Sie sich bitte an
Hubert Sell. sellh@hof-sonderanlagen.de

Hier ein Auszug der allgemeinen Aufgaben unserer Abteilung mechanische Konstruktion im Überblick:

Projektleitung und Kundenkommunikation
Berechnung und Konstruktion von Druckbehältern
Konstruktion von Einzelteilen und Baugruppen
Planung von Rohrleitungssystemen
Planung von Umbauten und Modifizierungen
R&I Fließbilderstellung
Erstellung technischer Dokumentation
Erstellung von Gefahrenanalysen
Verfahrenstechnische Berechnungen
Mechanische Installationsprüfung
Projektbegleitende Unterstützung bei Einbringung und Aufstellung
 

Das 1. HOF-Fachforum „Aus der Praxis für die Praxis“ – ein Rückblick mit Impressionen

Anlässlich seines 25-jährigen Firmenbestehens richtete HOF sein erstes Fachforum „Aus der Praxis für die Praxis“ aus. Namhafte Experten aus Forschung und Industrie sowie mehr als 100 Teilnehmer kamen am 09. Mai 2014 zum Erfahrungsaustausch in Lohra zusammen.

Eine Nachlese mit einem Video zur Veranstaltung finden Sie hier

 

Vor­aus­schau­end möch­ten wir unser 1. HOF-​Fach­fo­rum an­kün­di­gen, das wir im Rah­men der Fei­er­lich­kei­ten un­se­res Ju­bi­lä­ums am 09. Mai 2014 mit Ihnen ver­brin­gen möch­ten. Viel­sei­tige und ab­wechs­lungs­rei­che Vor­trä­ge, ak­tu­elle Pro­dukt­ent­wick­lun­gen und die Prä­sen­ta­tion der ein­zel­nen in­ter­nen Ab­tei­lun­gen wer­den Sie er­war­ten. Eben­falls wird der Aus­tausch mit HOF Ex­per­ten und an­de­ren An­wen­dern ein be­stim­men­der Teil die­ses Tages sein.

Programm

09:00-10:00 Uhr Willkommen

10:00-10:15 Uhr Begrüßung Dr. Alexander Hof

10:15-10:45 Uhr Portrait 25 Jahre HOF Gefriertrocknungssysteme Hans-Georg Hof

10:45-11:30 Uhr Vortrag state of the art der Gefriertrocknungs- & Be-/Entladetechnik Gerhard Schilder (HOF)

11:30-11:50 Uhr Kaffeepause

11:50-12:25 Uhr Vortrag Silikonöldetektion Dr. J. Lümkemann (F. Hoffmann La. Roche Ltd.)

12:25-13:00 Uhr Vortrag agressive freeze drying Prof. Dr. G. Winter (LMU München)

13:00-14:30 Uhr Gemeinsames Mittagessen mit Postersession

14:30-17:00 Uhr Werksführung Lohra & Mornshausen

17:00-18:00 Uhr Ausklang

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