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HOF gehört zu den TOP 100
Zum 23. Mal wurden die TOP 100 ausgezeichnet, die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands. HOF nahm zuvor an einem anspruchsvollen, wissenschaftlichen Auswahlprozess teil.



Unternehmen aus Lohra schafft es in Deutschlands Innovationselite / Ehrung durch TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar.
Zum 23. Mal wurden die TOP 100 ausgezeichnet, die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands. HOF nahm zuvor an einem anspruchsvollen, wissenschaftlichen Auswahlprozess teil. Untersucht wurden das Innovationsmanagement und der Innovationserfolg. Der Mentor des Innovationswettbewerbs, Ranga Yogeshwar, ehrt den Top-Innovator im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits am 24. Juni in Essen.
Jede Anlage ein Unikat
"Termingerechte Qualität für anspruchsvolle Kunden" - so lautet das Motto von HOF. Das Unternehmen hat sich unter anderem auf die Herstellung von individuellen Gefriertrocknungsanlagen für die pharmazeutische und biotechnologische Industrie spezialisiert und liefert keine Produkte von der Stange; sie liefert Sonderanlagen. In der Kategorie "innovative Prozesse und Organisation" ist dieser Sonderanlagenbauer bestens aufgestellt: Seine Geschäftsleitung, sein Qualitätsmanagement, seine Softwareentwicklung sowie seine mechanische und elektrische Konstruktion arbeiten eng zusammen. Fast jede Maschine, die HOF ausliefert, ist ein Unikat beziehungsweise eine Neuentwicklung, denn sie ist eng mit dem Kunden abgestimmt und aufgrund seiner spezifischen Ansprüche hergestellt: Bevor es zu einem Auftrag kommt, erhält HOF ein umfassendes Lastenheft. Die Prozesse, mit denen man das abarbeitet und realisiert, sind genau definiert und nach ISO 9001 auch zertifiziert.
In Ruhe gemeinsam entscheiden
Bei TOP 100 punktete das Unternehmen vor allem durch seine außergewöhnlichen Prozesse. Um die besten Vorschläge auszuwählen, treffen sich die Abteilungsleiter regelmäßig außerhalb der Geschäftszeiten. So können sie in Ruhe gemeinsam entscheiden, wie Herausforderungen zu meistern sind und welche neuen Technologien aufgegriffen werden können. Die Treffen finden einmal im Quartal statt und dauern oft vier bis viereinhalb Stunden. Damit die Ideen nicht versanden, sind immer auch externe Berater dabei. Die sorgen dafür, dass man alle relevanten Ideen festhält und weiterverfolgt.
Nichts dem Zufall überlassen
Bevor die Geschäftsleitung grünes Licht für eine Innovation gibt, werden alle Gesichtspunkte abteilungsübergreifend geprüft. Dabei steht der kurzfristige Gewinn im Fokus, aber auch der langfristige und zukünftige Output, der mit einer Neuerung verbunden sein kann. Auch neue technologische Herausforderungen, etwa die kontrollierte Keimbildung, meistert man gemeinsam. Arbeitet das Team an neuen Lösungen, probiert es die bei Bedarf im eigenen Haus - beispielsweise im Applikationslabor - gleich aus. Innovationen auf dem Gebiet der Gefriertrocknung überlässt dieser Sondermaschinenbauer eben nicht dem Zufall; er erarbeitet sie planmäßig und strukturiert.
Die Geschäftsführung investiert 40 Prozent ihrer Arbeitszeit in Innovationen. Im vergangenen Jahr haben die Mitarbeiter 150 Verbesserungsvorschläge eingebracht - 85 Prozent der Ideen wurden umgesetzt. National ist das mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnete Unternehmen die Nummer eins und auch International gehören die Maschinenbauer zur Spitzengruppe in ihrer Branche.
Über 4.000 Unternehmen interessierten sich in diesem Jahr für eine Teilnahme an TOP 100. 366 von ihnen bewarben sich für die Qualifikationsrunde. Davon kamen 284 in die Finalrunde. 238 schafften schließlich den Sprung in die TOP 100 (maximal 100 in jeder der drei Größenklassen). Bewertet wurden die Unternehmen wieder von Prof. Dr. Nikolaus Franke und seinem Team vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Sie fragten über 100 Parameter in fünf Bewertungskategorien ab: "Innovationsförderndes Top-Management", "Innovationsklima", "Innovative Prozesse und Organisation", "Innovationsmarketing/Außenorientierung" und "Innovationserfolg".
Die TOP 100 zählen in ihren Branchen zu den Schrittmachern. Das belegen die Zahlen der Auswertung: Unter den Unternehmen sind 97 nationale Marktführer und 32 Weltmarktführer.
"Gemeinsam mit dem Qualitäts- und Verbesserungsmanagement diskutieren und dokumentieren wir Ideen und verfolgen sie weiter."
Familie Hof
Hohe Qualität für eine Investition in die Zukunft
Sicherheit im Prozess, maximale Anlagenverfügbarkeit, hohe Leistung, Flexibilität, valide Software, starker Service und eine lange Lebensdauer …

Sicherheit im Prozess, maximale Anlagenverfügbarkeit, hohe Leistung, Flexibilität, valide Software, starker Service und eine lange Lebensdauer …
… sind nur ein Auszug aus Argumenten, die für eine Anlage von HOF sprechen. Das Unternehmen HOF steht für mittlerweile mehr als 28 Jahre Erfahrung in der Gefriertrocknung. An den Unternehmensstandorten in Lohra und Gladenbach-Mornshausen arbeiten aktuell über 260 qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.
Anlagen von HOF werden bereits konstruktiv so geplant, das Sie möglichst lange dem Stand der Technik entsprechen und auch nach dieser Zeit auf einfachstem Wege umgerüstet bzw. modernisiert werden können. Ein großes Augenmerk wird auf die strenge Auswahl der Zulieferer gelegt, um die höchstmögliche Qualität jedes einzelnen Bauteils zu erhalten. Alle Komponenten werden in der Fertigung von HOF hergestellt, von der Anlagenverrohrung, dem Schaltschrankbau über die Stellflächen bis hin zum Maschinensatz einer Gefriertrocknungsanlage. Jährliche Wartungen der Bestandsanlagen garantieren eine längere Laufzeit. Die Serviceabteilung bei HOF steht 365 Tage, 24h täglich im Notfall auf Abruf bereit. Die umfangreiche Ersatzteillagerhaltung gewährleistet, dass wichtige Komponenten bei einem Ausfall verfügbar sind. Auch bereits von Herstellern abgekündigte Bauteile können teilweise noch abgerufen werden.
Im Rahmen eines Retrofits an HOF Anlagen oder Fremdfabrikaten sind neueste Technologien so entwickelt, dass diese nahtlos in bestehende Anlagen integriert werden können. Viele Aspekte, w.z.B. die energetische Optimierung, die Bedienbarkeit und die Erfüllung der aktuellen Normen werden hier berücksichtigt. Außerdem werden Erweiterungen von Gefriertrocknungsanlagen mit innovativen HOF Be- & Entladesysteme zur automatisierten Beschickung angeboten. Alle evtl. nötigen Anpassungen von der Anlagenreinigung (CIP), der Stellflächen oder der Schwenktür bis hin zur Steuerung werden durchgeführt.
Ein weiteres Beispiel ist die Modernisierung des Maschinensatzes. Neueste Technologien w.z.B. die Umrüstung auf halogenfreie natürliche Kältemittel im Hinblick auf die aktuelle F-Gase Verordnung werden angeboten.
Für eine maximale Anlagensicherheit können sämtliche Baugruppen, w.z.B. der Kondensator oder die Anlagenverrohrung ausgetauscht werden.
Steuerungs- und Visualisierungssysteme von HOF Gefriertrocknungsanlagen bieten eine Vielzahl an individuellen Einstellmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen und werden immer an den hohen Ansprüchen der Kunden ausgerichtet. Hier setzt HOF an und bringt Ihre Bestandsanlage durch Projektmigrationen und Programm-Upgrades auf den aktuellen Stand der Technik, um neuen Anforderungen Gerecht zu werden.
HOF – Eine Abteilung stellt sich vor: Elektro-Konstruktion
Die Elektro-Konstruktion bei HOF nimmt eine begleitende Rolle zur mechanischen Konstruktion und zur Entwicklungsabteilung ein.

In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen unsere Abteilung Elektro-Konstruktion:
Die Elektro-Konstruktion bei HOF nimmt eine begleitende Rolle zur mechanischen Konstruktion und zur Entwicklungsabteilung ein. Das Kerngeschäft besteht aus der konstruktiven Neu- und Weiterentwicklung des elektrotechnischen Teils der Gefriertrocknungsanlagen, der Be- und Entladesysteme, der Einfrier- und Auftaugeräte sowie der Dichtheitsprüfanlagen für das Schwesterunternehmen HOF Prüfsysteme GmbH. Weiterhin werden Modifizierungen und Wartungen an bestehenden HOF Anlagen, sowie an Fremdfabrikaten, geplant.
Die Mitarbeiter von HOF erstellen die GMP und normenkonformen Schaltungsunterlagen, die zum Bau, der Qualifizierung und der Dokumentation der Anlagen benötigt werden. Im Einzelnen sind das Anlagenübersichten, Stromlaufpläne, Klemmenpläne, Kabelpläne und Stücklisten, sowie Prüfpläne für VDE-Messungen an den Anlagen und Prüfpläne zur Sicherheitstechnik, die aus der Gefährdungsanalyse resultieren.
Sicherheitskonzepte für Gefriertrocknungsanlagen werden nach den aktuellen Richtlinien, in enger Zusammenarbeit mit den öffentlichen Überwachungsinstitutionen, erstellt.
Die Steuerungen von HOF werden so konzipiert und gebaut, dass sie sicher und zuverlässig funktionieren und keine gefährlichen Situationen entstehen. Zu beachten ist dabei, dass sie den zu erwartenden Betriebsbeanspruchungen und Fremdeinflüssen standhalten.
In einer Gefährdungsanalyse wird von HOF abteilungsübergreifend jede Gefahrenstelle ermittelt (Art, Wahrscheinlichkeit und Ausmaß) mit dem Ziel, dass für jede Gefährdung ein Performance Level PLr (erforderliches Niveau der Sicherheitsfunktion) festgelegt wird.
Hier werden alle sicherheitsbezogenen Teile (elektrisch, hydraulisch, pneumatisch, mechanisch), unabhängig von der verwendeten Technologie und Energie, betrachtet.
Weiterhin werden die entstehenden Gefahren, die bei der Trocknung von Lösemittelhaltigen Produkten (ATEX) oder biologisch aktiven Produkten Einflüsse oder Einwirkungen auf den Schutz für Personen, Umwelt, Produkt und Maschine haben, detailliert betrachtet und in entsprechenden Konzepten umgesetzt.
Sicherheit und Zuverlässigkeit von HOF Systemen sind hier die entscheidenden Merkmale die repetitiv geprüft und verfolgt werden.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die effiziente Nutzung von Energien und deren Optimierung. Der Energieaufwand von Verbrauchern wird erfasst, analysiert und mit entsprechenden Maßnahmen w.z.B. einer, an den Prozess angepassten Drehzahloptimierung, dem Anlaufverhalten oder auch der Nutzung der Verlustwärme durch Wärmerückgewinnung angepasst. Die Einhaltung und Verbesserung der Motoren Effizienzklassen (IE3 / IE4) werden ebenfalls verfolgt.
Aktuelle Entwicklungsfelder werden in den Bereichen Fern-Diagnose und prozessabhängige Videoaufzeichnungen gesehen.
Service von HOF: Die Nr. 1 für Ihre Anlagen
Die stabile und sichere Produktion in Ihrem Geschäftsalltag ist unsere Anforderung. Um dem gerecht zu werden, bedarf es einem motivierten und einsatzbereiten Team, sowie einem ausgeprägten und sofort verfügbaren Ersatzteilsortiment.
Die stabile und sichere Produktion in Ihrem Geschäftsalltag ist unsere Anforderung. Um dem gerecht zu werden, bedarf es einem motivierten und einsatzbereiten Team, sowie einem ausgeprägten und sofort verfügbaren Ersatzteilsortiment.
Mit mehr als 40 Mitarbeitern im Bereich Service und über 60.000 Artikeln im Lagerbestand sind wir 365 Tage im Jahr einsatzbereit. Durch unseren 24-Stunden ‚on call service‘ erreichen Sie uns auch außerhalb der Geschäftszeiten. Bei einem Problemfall erarbeiten wir telefonisch gemeinsam das weitere Vorgehen und planen die nächsten Schritte.
Ob Lieferung von Ersatzteilen oder Reparatur bzw. Austausch von Komponenten – durch kurze Reaktionszeiten und individuelle Maßnahmen ist Ihre Anlage schnellst möglichst wieder einsatzbereit.
Bei Software- oder steuerungstechnischen Problemen können in der Regel Fernwartungsmaßnahmen zur Ursachenbestimmung durchgeführt werden. Durch gezielte Eingriffe in die jeweilige Prozessschrittkette kann so die aktuelle Charge meist stabil und prozesssicher gehalten werden.
Die ganzheitliche Betreuung Ihrer Anlagen, egal ob Jahreswartung oder Störungsfall, hat bei HOF einen besonderen Stellenwert.
HOF – Eine Abteilung stellt sich vor: Projektkoordination
In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen unsere neue Abteilung Projektkoordination. Die Abteilung Projektkoordination ist seit dem Beginn dieses Jahres ein neuer Teil von HOF.
In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen unsere neue Abteilung Projektkoordination.
Die Abteilung Projektkoordination ist seit dem Beginn dieses Jahres ein neuer Teil von HOF.
Zunehmend komplexer werdende Projekte mit Gefriertrocknern und Be- und Entladesystemen als Teil ganzheitlicher Produktionslinien benötigen eine intensive Betreuung seitens des Projektmanagements. Je komplexer und/oder zeitkritischer ein Projekt für den Kunden ist, desto höher steigen auch dessen Anforderungen an HOF bezüglich Betreuung, Dokumentation und Transparenz. Daher setzen wir zukünftig in Projekten solchen Umfangs, zusätzlich zu unseren technischen Projektleitern, einen Projektkoordinator ein.
Dieser begleitet den Vertrieb in den letzten Formalitäten der Auftragsvergabe und ist mit Übergabe des Pflichtenheftes für den weiteren Projektverlauf der interne und externe Ansprechpartner. Dabei kommuniziert er technische Aspekte in Richtung Entwicklung und Fertigung, sowie kaufmännische Belange hin zu Vertrieb und Geschäftsführung. Weiterhin begleitet der Projektkoordinator das Projekt nach FAT und Auslieferung bis hin zur Abnahme durch den Kunden und Übergabe an den Service. Die Weiterleitung von Informationen, die Projektkommunikation, sowie die Statusverfolgung zählen dabei zu den Aufgaben.
Allgemeine Aufgaben im Überblick
- Ansprechpartner für Kunden während des gesamten Projektverlaufs
- Externe Kommunikation mit Kunden und weiteren Dienstleistern / Lieferanten
- Interne Koordination von Informationen
- Organisation / Strukturierung von projektspezifischen Dokumenten (Dokumentenversandt und -status, Besprechungsagenden und -protokolle, Nachtragsübersicht und –status, etc.)
- Verantwortlich für Erledigung projektspezifischer offener Punkte
- Berichterstattung an Geschäftsführung
Rückblick ACHEMA 2015 - Anspruchsvoll und erfolgreich!
Auf der diesjährigen internationalen Leitmesse der Prozessindustrie konnte HOF sich erneut mit einem ansprechenden Messestand allen Kunden und Interessenten präsentieren.
Auf der diesjährigen internationalen Leitmesse der Prozessindustrie konnte HOF sich erneut mit einem ansprechenden Messestand allen Kunden und Interessenten präsentieren.
3.813 Aussteller stellten Ihre Produkte auf 133.000m² Ausstellungsfläche aus. Mit 166.000 Besuchern vom 15. - 19. Juni war die ACHEMA 2015 in Frankfurt auch nach Angaben des Veranstalters ein voller Erfolg.
Viele der Bestandskunden informierten sich auf dem Messestand über neue Technologien, um aktuelle Projekte zu besprechen oder aber auch einfach mal um den persönlichen Kontakt zu suchen.
Ausgestellt wurde die HOF MINILYO, der HOF MASSANALYZER und ein automatisches Be- und Entladesystem präsentiert. Zudem wurden an PC Countern die Visualisierungsprogramme HOF LYOCOM und der HOF FREEZEVIEWER Professional dargestellt.
Thematischer Leitfaden des Messestandes war das Innovationsdenken von HOF. Hervorgehoben wurden hier die automatischen Be- und Entladesysteme, HOF SYNCHROFREEZE, das ökologisches Denken, sowie die technologische Kompetenz.
HOF - Eine Abteilung stellt sich vor: Die Mechanische Konstruktion
Die mechanische Konstruktion GT ist das Bindeglied zwischen Vertrieb und Fertigung bei HOF. Zum Verantwortungsgebiet der Projektleitung gehören die komplette Anlagenplanung von Aufstellplänen/Layouts, Druckbehälterkonstruktionen bis hin zu Fertigungszeichnungen von Einzelteilen und der Erstellung von R&I Schemata.
Die mechanische Konstruktion GT ist das Bindeglied zwischen Vertrieb und Fertigung bei HOF.
Die Projektleitung sowie die komplette Anlagenplanung von Aufstellplänen/Layouts, Druckbehälterkonstruktionen bis hin zu Fertigungszeichnungen von Einzelteilen und der Erstellung von R&I Schemata gehören dabei zu den Aufgabengebieten.
Aufgrund der steigenden Anforderungen und der Komplexität der Anlagen, in Verbindung mit den Beladesystemen, unterliegt die Projektleitung einem ständigen Optimierungsprozess.
Der Projektleiter ist für sein Projekt gesamtverantwortlich und begleitet dieses von der Konstruktionsphase, über die Fertigung, die Auslieferung bis zur späteren Abnahme beim Kunden.
Das ist ein wichtiger Arbeitsprozess hinsichtlich einer kontinuierlichen Qualitätssicherung.
Nachdem ein neues Kundenprojekt in der Angebotsphase konzipiert und kalkuliert wurde, wird als erster Schritt zur Projektabwicklung das Pflichtenheft von der Abteilung Vertrieb erstellt und dem Projektleiter übergeben. Anschließend wird mit der Erstellung des Aufstellplans und der R&I Schemata für die Anlage begonnen. Parallel dazu oder direkt danach beginnt auch die Konstruktion der Innenteile und des Kammer-Kondensatorbehälters (Kammer). Vor der Konstruktion des eigentlichen Hauptbestandteils, der Kammer, wird dann geprüft, ob die Druckgeräterichtlinie anwendbar ist. Konformitätsnachweise, Risikobeurteilungen und Normen werden ebenfalls berücksichtigt.
Die Anlage und Ihre zugehörigen Baugruppen werden mit aktuellsten Softwareprogrammen in 3D konstruiert, wobei HOF dazu spezielle Designstandards entwickelt hat. Die Ergebnisse der Konstruktion sind die Fertigungsunterlagen wie Zeichnungen und Stücklisten. Zur Absicherung der Fertigungsunterlagen werden die entsprechenden Auslegungsberechnungen durchgeführt, wie z.B. Festigkeitsberechnungen, wärmetechnische Berechnungen, strömungstechnische Berechnungen oder sonstige Berechnungen. Die Zeichnungen werden, von einer zweiten Person geprüft, bevor die Freigabe zur Fertigung erteilt wird (Vier-Augen-Prinzip). Abschließend werden dann noch die technische Dokumentation und Betriebsanleitungen für die Anlage erstellt.
Sollten Sie spezielle Fragen an unsere Fachabteilung haben, dann wenden Sie sich bitte an
Hubert Sell. sellh@hof-sonderanlagen.de
Hier ein Auszug der allgemeinen Aufgaben unserer Abteilung mechanische Konstruktion im Überblick:
Projektleitung und Kundenkommunikation
Berechnung und Konstruktion von Druckbehältern
Konstruktion von Einzelteilen und Baugruppen
Planung von Rohrleitungssystemen
Planung von Umbauten und Modifizierungen
R&I Fließbilderstellung
Erstellung technischer Dokumentation
Erstellung von Gefahrenanalysen
Verfahrenstechnische Berechnungen
Mechanische Installationsprüfung
Projektbegleitende Unterstützung bei Einbringung und Aufstellung
Das 1. HOF-Fachforum „Aus der Praxis für die Praxis“ – ein Rückblick mit Impressionen
Anlässlich seines 25-jährigen Firmenbestehens richtete HOF sein erstes Fachforum „Aus der Praxis für die Praxis“ aus. Namhafte Experten aus Forschung und Industrie sowie mehr als 100 Teilnehmer kamen am 09. Mai 2014 zum Erfahrungsaustausch in Lohra zusammen.
Eine Nachlese mit einem Video zur Veranstaltung finden Sie hier

Vorausschauend möchten wir unser 1. HOF-Fachforum ankündigen, das wir im Rahmen der Feierlichkeiten unseres Jubiläums am 09. Mai 2014 mit Ihnen verbringen möchten. Vielseitige und abwechslungsreiche Vorträge, aktuelle Produktentwicklungen und die Präsentation der einzelnen internen Abteilungen werden Sie erwarten. Ebenfalls wird der Austausch mit HOF Experten und anderen Anwendern ein bestimmender Teil dieses Tages sein.
Programm
09:00-10:00 Uhr Willkommen
10:00-10:15 Uhr Begrüßung Dr. Alexander Hof
10:15-10:45 Uhr Portrait 25 Jahre HOF Gefriertrocknungssysteme Hans-Georg Hof
10:45-11:30 Uhr Vortrag state of the art der Gefriertrocknungs- & Be-/Entladetechnik Gerhard Schilder (HOF)
11:30-11:50 Uhr Kaffeepause
11:50-12:25 Uhr Vortrag Silikonöldetektion Dr. J. Lümkemann (F. Hoffmann La. Roche Ltd.)
12:25-13:00 Uhr Vortrag agressive freeze drying Prof. Dr. G. Winter (LMU München)
13:00-14:30 Uhr Gemeinsames Mittagessen mit Postersession
14:30-17:00 Uhr Werksführung Lohra & Mornshausen
17:00-18:00 Uhr Ausklang
Termingerechte Qualität für anspruchsvolle Kunden
Eine konsequente Durchführung des Qualitätsmanagementsystems ist bei HOF unabdingbar und Bestandteil des Unternehmensgrundsatzes. Kontinuierliche Qualitätsprüfungen aller Bereiche garantieren Produkte, die höchsten Anforderungen genügen. Dieser hohe Anspruch an die eigene Arbeit ist eine der Voraussetzungen für den Erfolg von HOF.
Weitere Informationen finden Sie hier
Dieser Grundsatz von Hans-Georg Hof lebt jeden Tag neu auf, da das Unternehmen HOF, dessen Angebot in enger Verbindung mit pharmazeutischen Produkten steht, auf Qualitäts- und Produktionssicherheit besonderen Wert legen muss.
Für eine erfolgreiche Partnerschaft ist eine konsequente Durchführung des Qualitätsmanagementsystems unabdingbar und es wird bereits beim Einkauf auf einen hohen Qualitätsstandard „made in Germany“ geachtet. Kontinuierliche Qualitätsprüfungen aller Bereiche garantieren Produkte, die höchsten Anforderungen genügen.
So werden Wareneingänge wie mechanische Fremdfertigungsbauteile und Grundmaterialien auf Ihre Qualität mit unterschiedlichsten Messmethoden geprüft. Bei Unterlieferanten werden regelmäßige Abnahmen je nach Fertigungsstand nach internationalen Regelwerken, Richtlinien und Kundenspezifikationen durchgeführt. Fertigungsbegleitende Prüfungen HOF-intern werden im Rahmen der Qualitätssicherung regelmäßig vollzogen. Die eigens von HOF gefertigten Rohrleitungen werden ebenfalls nach internationalen Regelwerken und Richtlinien und Kundenspezifikationen geprüft.
Produktberührende Bauteile werden auf Ihre Oberflächenrauhigkeit und Grundwerkstoffe und Schweißnähte auf Ihren delta-ferrit Gehalt gemessen. Bearbeitete Oberflächen werden mittels Farbeindringprüfung überprüft, sodass vorhandene Poren oder Risse erkannt werden. Schweißnähte und Rohrleitungsbauten werden endoskopisch auf Ihre Qualität geprüft.
Der hohe Anspruch an die eigene Arbeit ist eine der Voraussetzungen für den Erfolg von HOF. Die Prozesse im Unternehmen sind nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Damit wird die Qualität in der Entwicklung und der Herstellung der Anlagen und Systeme sichergestellt.
Kundenvorteile:
- Sicherung und Steigerung der geforderten Qualität der Erzeugnisse
- Kontinuierliche Verbesserung der Produktionsprozesse
- Ausrichtung der Produkte und Prozesse an Kundenanforderungen
Stellflächen „made by HOF“
Die Stellflächen einer Gefriertrocknungsanlage sind elementare Komponenten und somit ein essentieller Bestandteil des gesamten Prozesses. Um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, werden in allen HOF Gefriertrocknungssystemen, die „in-house“ produzierten Stellflächen in der eigens hierfür etablierten Abteilung gefertigt.
Weitere Informationen finden Sie hier
Die Stellflächen einer Gefriertrocknungsanlage sind elementare Komponenten und somit ein essentieller Bestandteil des gesamten Prozesses.
Dementsprechend hat HOF sein Augenmerk auf die Stellflächenfertigung gelegt. Um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, werden in allen HOF Gefriertrocknungssystemen, die „in-house“ produzierten Stellflächen in der eigens hierfür etablierten Abteilung gefertigt. Zertifizierte Schweißer und der redundante Aufbau der Fertigungsmaschinen sorgen für die geforderte Qualität. Zudem gewährleistet das bewährte Design eine homogene Temperaturverteilung, egal ob es sich um Stellflächen mit 0,075 m2 für eine Laboranlage, oder um Platten mit Einzelgrößen von 2,8 m2 für eine Produktionsanlage handelt.
Gemäß dem Sonderanlagenbau wird jedes Stellflächenpaket individuell nach Kundenanforderung und dem jeweiligen Platzangebot ausgelegt. Sämtliche Fertigungsschritte laufen bei HOF nach einem festgelegten Regelwerk ab, um eine beständige Qualität garantieren zu können. Prüfungen der Stellflächenschweißnähte im Wasserbad und Vermessung der Stellflächen mit Lasertechnologie werden hierbei standardgemäß durchgeführt. Schleifvorgänge werden genau überwacht und Rautiefen protokolliert. Bei Bedarf können auch Röntgenprüfungen oder thermografische Aufnahmen von individuellen Stellflächen durchgeführt werden.













